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Kommentare zu: Bibliothek 2.0 auf der Buchmesse: Wenig Bibliothek, viel Web 2.0 http://www.bibliothek2null.de/2006/10/16/bibliothek-20-auf-der-buchmesse-wenig-bibliothek-viel-web-20/ Innovative Ideen für Bibliotheken, Freie Inhalte und Interessantes aus dem Web Thu, 23 Oct 2025 22:11:22 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.3.34 Von: <![CDATA[Besuch bei ExLibris Anmerkungen zu Teil 2: Erzeugt primo “Datensilos”? « Bibliothek 2.0 und mehr …]]> http://www.bibliothek2null.de/2006/10/16/bibliothek-20-auf-der-buchmesse-wenig-bibliothek-viel-web-20/comment-page-1/#comment-33 ]]> Mon, 23 Oct 2006 08:00:14 +0000 http://www.bibliothek2null.de/wordpress/?p=75#comment-33 […] Mein Fazit ist, dass Exlibris mit primo einen Trend erkannt hat und Bibliotheken die es sich leisten können, den Einstieg in die Bibliothek 2.0 Welt mit primo ermöglichen. Hier sei aber nochmals, wie schon zuvor darauf hingewiesen (und man kann es einfach nicht oft genug sagen) die Technik ist nur eine Komponente der Bibliothek 2.0, das Öffnen in den Köpfen der Bibliothekaren ist mindestens genauso wichtig, wenn nicht noch wichtiger. Ich freue mich drauf diese Entwicklung weiter zu bebachten. […]

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Von: <![CDATA[Prospero]]> http://www.bibliothek2null.de/2006/10/16/bibliothek-20-auf-der-buchmesse-wenig-bibliothek-viel-web-20/comment-page-1/#comment-32 ]]> Wed, 18 Oct 2006 12:56:11 +0000 http://www.bibliothek2null.de/wordpress/?p=75#comment-32 Ich glaube wenn Abebook jemanden vom Netbib-Team gefragt hätten, hätten die sicherlich jemanden zum Thema bekommen können… 😉
Ad Astra

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Von: <![CDATA[patrickd]]> http://www.bibliothek2null.de/2006/10/16/bibliothek-20-auf-der-buchmesse-wenig-bibliothek-viel-web-20/comment-page-1/#comment-36 ]]> Mon, 16 Oct 2006 07:40:43 +0000 http://www.bibliothek2null.de/wordpress/?p=75#comment-36 Vielen Dank Steffen, für den Kommentar und den zusätzlichen Informationen und Eindrücken zu der Veranstaltung. Da ich alles nur aus zweiter Hand bewerten kann, und es leider keine Aufzeichnung der Veranstaltung gibt, ist es mir nur möglich mich auf die publizierten Informationen zu beziehen und daraus meine Eindrücke abzuleiten. Dies erzeugt automatisch ein verzerrtes Bild, was mir durchaus bewusst ist, insbesondere da ich außer deinem Bericht bisher keinen anderen gefunden habe.

Außerdem denke ich, dass eine Veranstaltung auf der Buchmesse immer, in gewissem Umfang PR Zwecken dient.

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Von: <![CDATA[Media-Ocean » Nachlese: Bibliothek 2.0 @ Buchmesse Frankfurt]]> http://www.bibliothek2null.de/2006/10/16/bibliothek-20-auf-der-buchmesse-wenig-bibliothek-viel-web-20/comment-page-1/#comment-35 ]]> Mon, 16 Oct 2006 07:40:01 +0000 http://www.bibliothek2null.de/wordpress/?p=75#comment-35 […] [Update Anfang] 16.10.2006: Angela Reinhardt, Organistorin des Panels, schreibt in ihrem Blog über die Runde und Patrick Danowski, den ich beim Web 2.0-Workshop bei der diesjährigen Inetbib kennenlernen durfte, weist in diesem Posting seines Blogs zu Bibliothek 2.0 auf wichtige Aspekte hin, die abseits von Technik und Geld entscheidend bei der Weiterentwicklung der Bibliotheken sind. [Update Ende] […]

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Von: <![CDATA[Steffen]]> http://www.bibliothek2null.de/2006/10/16/bibliothek-20-auf-der-buchmesse-wenig-bibliothek-viel-web-20/comment-page-1/#comment-34 ]]> Mon, 16 Oct 2006 07:06:53 +0000 http://www.bibliothek2null.de/wordpress/?p=75#comment-34 Hi Patrick! Ich kann Deine Anmerkungen unter der Zitatstelle von mir nur doppelt und dreifach unterstreichen. Es wäre ein Fehler zu denken, mit der Technik allein könne man Zaubern und alles super zukunftsfähig machen. Geld ist sicherlich auch nicht das alleinige Mittel, aber gerade im Bereich Weiterqualifikation/ Weiterbildung für Bibliothekare bzw. die Anstellung von in Sachen Webtechnologien bereits gut qualifizierten MitarbeiterInnen könnte gutweiterhelfen. Dennoch hast Du recht, die Veränderungen müssen von innen heraus und in den Köpfen der Bibliothekare selbst verankert sein. Ein Umdenken muss stattfinden und man sollte die Angst abbauen, dass durch Tagging und Co. die etablierten alten Tradtionen des Hand- und Denkwerks über Bord gehen. Vielmehr könnten durch geschickten EInsatz von Weblogs, Rss, Wikis, Tagging und Bookmarking-Systemen die Traditionen bewahrt, gestärkt und vor allem zukunftsfähiger gemacht werden. Die Bibliothek muss ihre Einwegkommunikation der reinen Informationsbereitstellung und -vermittlung öffnen in Richtung echter interaktiver Dienste, die dem Kunden einen Rückkanal zur Bibliothek und untereinander geben.

Nicht zur Rechtfertigung, aber zur Transparenz: Dass das Panel im Endeffekt zunächst sehr technisch angelegt war liegt daran, dass der Moderator in der Vorabkonzeption hier den Schwerpunkt gelegt hatte. Hier ist Harald der Experte, ich habe eher versucht die – wenn man so will – medienhistorischen Hintergründe und die soziologischen Veränderungen anzudeuten, die u.a. mit den Technologien bzw. durch deren massenhaften Gebrauch der User angeschoben werden.

p.s. Auch wenn Abebooks es anders darstellt: Der Eindruck, dass das Panel (auch) zu PR-Zwecken dienen sollte, ist auch bei mir nicht wirklich auszuräumen. Dennoch fand ich es eine interessante Runde, die trotz der knappen Zeit in der zweiten Runde ein paar wichtige Diskussionen angestossen hat, die in weiten Teilen auch zu Deiner Argumentation passen.

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