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Archiv für Februar, 2007

Netbib hat vor einiger Zeit darüber berichtet, das die Bibliothek der FH Burgenland netbib als RSS Feed eingebunden hat. Bei einem erneuten Besuch der Bibliothekshomepage bin ich über die Bibliothek 2.0 Definition aus der Wikipedia gestolpert die prominent neben der Definition der Bibliothek auf der Startseite präsentiert wird. So kann auch dem Benutzer vermittelt werden, dass Bibliothek dabei sind sich zu ändern. Da kann man nur sagen: Weiter so ;-)


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Die Virtuelle Fachbibliothek, sorry das Wissenschaftsportal, b2i startet mit der ersten Komponente. Hierbei handelt es sich um den von anderen ViFas bekannten Guide ,anderorts auch Linksammlung genannt, der noch fleißig wachsen muss. Der Guide war heute morgen noch etwas versteckt, da der Link auf der Homepage http://www.b2i.de leider nicht funktionierte. (Wurde heute schon gefixt.) Ebenfalls online ist der Fachausschnitt der EZB, der wohl mit zusätzlichen Daten angereichert wird. Vielleicht ist es neben dem Standardtext zu den Rechten ja auch möglich etwas zur Open Access Policy der Journale zu sagen. Für mich persönlich gibt es aus wissenschaftlicher Sicht noch keinen Anreiz das Portal zu besuchen, aber vielleicht werden ja bis zum Bibliothekskongress weitere Komponenten online gestellt, die das Projekt attraktiver machen. Ich werde die Entwicklung weiter beobachten.


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Ben Kaden, der sich auch schon kritisch mit den Artikel “Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?” von Lambert und mir auseinander gesetzt hat im LIBREAS Referte Blog einen Artikel zu dem Artikel “Chancen und Risiken der Bibliothek 2.0: Vom Bestandsnutzer zum Bestandsmitgestalter.” geschrieben.

Er fasst den Artikel zusammen:

“So liegt der Neuigkeitswert des vorliegenden Textes hauptsächlich in der Projektion der “Electronic Publishing-Pyramide”, mit der Friedrich Figge versucht die “Chancen für kreative Medienunternehmen im Web 2.0″ zu visualisieren, auf Bibliothekskontexte.

Das Modell definiert vier Stufen: Information, Service, Kontakt und Kommunikation, wobei als Basis “Information” für die allgemeine “Erarbeitung und Verbreitung von Inhalten” steht und an der Spitze “Kommunikation” mit Community, also vielleicht: kontextualisierten Informationen im Diskurs sozialer Netzwerke, zu finden ist.

Anhand der Stufen werden nun die Möglichkeiten von allgemeinen Web 2.0- und einigen Bibliothek 2.0-Angeboten (z.B. die PennTags) erläutert.”

[via netbib]


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Gerrit weist in seinem Post auf Beiträge der Allen County Public Library (iACPL) auf YouTube hin (Er vergaß leider Teil 3 und 4 zu erwähnen) . In den Spots unterhalten sich eine Bibliothekarin mit einem Computerspezialisten ganz im Stil der Apple Spots PC vs. Mac. daher auch das Apple typische i vor dem Bibliotheksnamen. Mal wieder einige Videos die wirklichen einen Blick wert sind. Weitere interessante Videos sind im Blog “Library Videos- the best of…“zu finden, das Gerrit als Quelle angibt.


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Auch in der nächsten Ausgabe des Bibliotheksdienstes (02/07 [Inhaltsverzeichnis als PDF)])wird Bibliothek 2.0 wieder eins der Themen sein. Prof. Friedrich Figge von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig und Katrin Kropf schreiben über “Chancen und Risiken der Bibliothek 2.0: Vom Bestandsnutzer zum Bestandsmitgestalter”. Der Bibliotheksdienst erscheint nächste Woche. Man darf gespannt sein.

Update: Der Artikel ist nun auch bei E-LIS als OA Version zugänglich (Danke an Jin Tan für den Hinweis)


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