They’re also rounded – if you think maybe that Google only gives sites a score between 1 and 10 then you most definitely believe inside tooth
fairy as well. This maybe since you was somewhat set in your ways and took your eye over
ball.
1. So richtig viele Metadaten kann man als Dienstanbieter ja nicht an del.icio.us übergeben, sondern lediglich den Titel und die persistente URL. Aus dem Grund habe ich als „Social Bookmarkerin“ wohl noch nie einen del.icio.us-Button verwendet, der auf einer Webseite eingebunden war.
2. Darüber hinaus passt das Angebot auch nicht so richtig in meinen individuellen Arbeitsablauf. Vermutlich würde ich mir die Ressource genauer anschauen wollen, bevor ich einen Link ablege, d.h. der del.icio.us-Button in e-Lib kommt für mich eigentlich zu früh. Andere Nutzer können das natürlich ganz anders handhaben – und ich fühle mich durch die Buttons auch nicht gestört 😉
3. Für die Verwaltung von Literaturangaben verwende ich persönlich übrig Zotero und dafür fehlt leider eine Unterstützung in e-Lib. Ein COinS oder eine unAPI-Schnittstelle wäre cool!
4. In einem Punkt bin ich übrigens nicht Ihrer Meinung. In Ihrem ersten Kommentar schrieben Sie:
“ […] nämlich solche, die wirklich nur eine einzige Repräsentation im Netz haben z.B. E-Journal Paper (etwa die DOI) […]“
Bei der direkten Volltextverlinkung von Zeitschriftenartikeln kann das sogenannte „appropriate copy“-Problem auftreten, d.h. der Link führt den Nutzer zu einer spezifischen Repräsentanz des Volltextes, die dann beim Verlag oder bei einem Aggregator (z.B. JSTOR) liegt. Ob der Nutzer dort auch Zugriff hat, steht ‚in den Sternen‘. Da meine Institution eine Reihe von Volltext-Datenbanken bei EBSCO und ProQuest lizensiert hat, tritt das Problem in der Realitaet gar nicht so selten auf.
Auch für dieses Problem könnten COinS eine Lösung bieten, weil ich darüber den Link-Resolver meiner Institution beim Volltextzugriff einbinden könnte.
]]>Bibliotheken sollten vielmehr darauf hinwirken, dass auch der Benutzer die Bedeutung und Vorteile der von der Bibliothek erzeugen Metadaten verstehen.
]]>Falls man sich aber trotzdem für del.icio.us-Buttons im Katalog entscheidet und diese etwas anderes als den Link zum Katalogeintrag ablegen, muss man das auf dem Oberfläche sehr deutlich machen, z.B. direkte Plazierung neben dem entsprechenden Link mit der Bezeichnung „Post this link to…“. Ansonsten erfüllt die Funktion – aus meiner Sicht – nicht der Erwartung, die der Nutzer damit verbindet, s. auch del.icio.us Hilfe.
]]>@ioverka
Wir haben davon ca. 7-8 Mio. in der E-LIB. Natürlich wird dabei die original (am besten persistente) URL übergeben.
Wie stark diese Funktionen bereits genutzt werden, kann ich aber
noch nicht sagen…
Gruss
martin
@ioverka: Positives Beispiel ist der KUG, der es ermöglicht die Katalogdaten bei Bibsonomy abzulegen. Es ist zwar denkbar das ein Katalogeintrag interessiert, aber auch hier möchte ich die Frage aufwerfen wie oft der Eintrag selber interessiert und nicht die Ressource die dahinter steht und die Metadaten dafür lassen sich meiner Meinung besser in einem sozialen Literaturverwaltungssystem abspeichern.
]]> zu wievielen Datensätzen der Katalog eine Volltext-URL oder einen „auflösbaren“ Identifier kennt, und…
ob das wirklich der Nutzererwartung entsprechen würde. Ich persönlich erwarte, dass meine del.icio.us-Link genau zu der Webseite verweisen, auf der ich beim Erstellen des Bookmarks gerade war.
Übrigens interessieren mich manchmal auch Katalogeinträge – und dann lege ich die natürlich in del.icio.us ab (ob da nun ein Button ist oder nicht 😉
Test: Save This Publication
]]>Schöne Grüsse & bis Dienstag!
martin blenkle