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Kommentare zu: Ljubljana: Knjižnica 2.0 Konferenz http://www.bibliothek2null.de/2008/04/03/ljubljana-knjiznica-20-konferenz/ Innovative Ideen für Bibliotheken, Freie Inhalte und Interessantes aus dem Web Thu, 23 Oct 2025 22:11:22 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.3.34 Von: Patrick Danowski http://www.bibliothek2null.de/2008/04/03/ljubljana-knjiznica-20-konferenz/comment-page-1/#comment-514 Fri, 04 Apr 2008 12:43:03 +0000 http://www.bibliothek2null.de/?p=278#comment-514 Naja gearde im Bereich Drill-Downs lassen sich beispielsweise duch Faceted Browsing deutliche Verbesserungen erziehlen. Ich wollte mit dem Beitrag auch nciht sagen das Informationskompetenz überflüssig wird nur das keiner Lust erstmal eine Gebrauchsanleitung zu lesen bevor er deinen Katalog bedienen kann, wenns bei Amazon und Google doch auch ohne Anleitung prima klappt :-)

2. Wir Bibliotheken bezahlen meist die Firmen die Bibliothekssoftware herstellen, so dass wir sehr wohl einen Einfluss auf die Funktionen des Katalogs haben, jedoch sind oft Funktionen im Bereich der Ansachaffung und Katalogisierung wichtiger als in der Präsentation, also im OPAC, so dass die Priorität zur Weiterentwicklung hier meist einfach nicht hoch genug ist.

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Von: jge http://www.bibliothek2null.de/2008/04/03/ljubljana-knjiznica-20-konferenz/comment-page-1/#comment-513 Fri, 04 Apr 2008 09:28:04 +0000 http://www.bibliothek2null.de/?p=278#comment-513 Ja, die OPACs sind Mist, unser in Erlangen jedenfalls. Aber das heißt nicht, dass man nicht auch was von den Nutzern verlangen dürfte. Differenziertere Suchmöglichkeiten gibt’s nur über kompliziertere Suchmasken oder kompliziertere Drill-Down-Möglichkeiten. Eine auf Vollständigkeit angelegte bibliographische Recherche hat auch nix davon, wenn die Treffer zum Beispiel nach „Relevanz“ sortiert werden.
Abgesehen davon denke ich, dass das größte Problem ist, dass die angebotene OPAC-Software sich 1. nicht schnell genug weiterentwickelt und 2. ohnehin nicht tolle Systeme durch Updates zu verbessern sucht, statt mal neu zu programmieren. — Bibliothekare müssen nicht mit ihrem OPAC zufrieden sein, aber sie haben doch recht wenig Einfluss darauf, wie er sich entwickelt. Es sei denn, die Bibliothek hat Ressourcen genug, selbst was zu basteln. Das sind aber nicht so viele.

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