Soviel ich weiß ist es mit den rechten an Software so richtig, jedoch sollte es mit Verweis auf die Berlin Erklärung auch dieser Schritt rechtfertigen lassen (Code als Veröffentlichung).
Ja das ist wirklich beeindruckend das die dokumentierten APIs auch die intern verwendeten sein sollen damit diese auch immer gleich up-to-date sind und nichts erst Monate später nachgezogen werden muss.
Ich bin wirklich gespannt wie sich diese Strategie entwickelt.
]]>@Frau Kropf: Verstehen Sie die OSS-Definition so, dass eine Nutzung von OS-Software in kommerziellen Produkten ausgeschlossen ist? Ich habe das eher andersherum verstanden…
Noch eine letzte Anmerkung: Mich hat vor allem die Aussage beeindruckt, dass die XML-Schnittstellen künftig verstärkt durch die eigenen Produkte/Entwickler verwendet werden sollen. Davon verspreche ich mir eine deutliche Qualitätssteigerung der X-Services. Bisher sind bei allen Software-Releases plötzlich irgendwelche Funktionalitäten weggefallen, die anschliessend wieder rekonstruiert werden mussten. Das passiert natürlich schnell, wenn die Dienste nur durch den Kunden und nicht durch die eigene Entwicklergruppe verwendet werden. Wie immer auch hier: nur durch Nutzung wird ein Service getestet…
]]>Und wo man schon bei den Pseudo-OS-Wegen kommerzieller ILS Anbieter ist:
Was ist eigentlich aus der deutschen Version des OS Bibliotheksinformationssystems Open Biblio geworden? Das letzte Update ist von 2005. Weiß jemand, ob das in irgendeiner Bibliothek eingesetzt wird?