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	<title>Kommentare zu: Bibliothekstag 2008: Exlibris präsentiert Open Platform</title>
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	<description>Innovative Ideen für Bibliotheken,  Freie Inhalte und Interessantes aus dem Web</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 09:29:49 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Patrick Danowski</title>
		<link>http://www.bibliothek2null.de/2008/06/05/bibliothekstag-2008-exlibris-prasentiert-open-platform/comment-page-1/#comment-555</link>
		<dc:creator>Patrick Danowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 17:53:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ja ich hab auch verstanden das Exlibris das Recht der Entwickler an dem Code akzeptiert und somit diesem alle Freiheit offen stehen.
 
Soviel ich weiß ist es mit den rechten an Software so richtig, jedoch sollte es mit Verweis auf die Berlin Erklärung auch dieser Schritt rechtfertigen lassen (Code als Veröffentlichung).

Ja das ist wirklich beeindruckend das die dokumentierten APIs auch die intern verwendeten sein sollen damit diese auch immer gleich up-to-date sind und nichts erst Monate später nachgezogen werden muss.

Ich bin wirklich gespannt wie sich diese Strategie entwickelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ich hab auch verstanden das Exlibris das Recht der Entwickler an dem Code akzeptiert und somit diesem alle Freiheit offen stehen.</p>
<p>Soviel ich weiß ist es mit den rechten an Software so richtig, jedoch sollte es mit Verweis auf die Berlin Erklärung auch dieser Schritt rechtfertigen lassen (Code als Veröffentlichung).</p>
<p>Ja das ist wirklich beeindruckend das die dokumentierten APIs auch die intern verwendeten sein sollen damit diese auch immer gleich up-to-date sind und nichts erst Monate später nachgezogen werden muss.</p>
<p>Ich bin wirklich gespannt wie sich diese Strategie entwickelt.</p>
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	<item>
		<title>Von: ioverka</title>
		<link>http://www.bibliothek2null.de/2008/06/05/bibliothekstag-2008-exlibris-prasentiert-open-platform/comment-page-1/#comment-554</link>
		<dc:creator>ioverka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 00:03:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hm... ich habe Frau Sadeh so verstanden, dass die ProgrammierInnen die verwendete Software-Lizenz selber auswählen - und es diesbezüglich keine Vorgaben von ExLibris geben wird. Somit kann man sich wohl auch für eine Lizenz entscheiden, die nicht in Einklang mit der oben zitierten OSS-Definition ist. Wir haben unsere ExL-Weiterentwicklungen bislang immer unter die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow"&gt;GNU GPL&lt;/a&gt; gestellt, s. unser &lt;a href="http://vlib.mpg.de/sfx-ezb-openurl.html" rel="nofollow"&gt;EZB-SFX PlugIn&lt;/a&gt;. Vermutlich sollte ich mir das jetzt aber nochmal durchs Projektmanagement bestätigen lassen. An Software-Entwicklungen, die während der Arbeitszeit erstellt wurden, hat doch der Arbeitgeber die Rechte, oder? 

@Frau Kropf: Verstehen Sie die OSS-Definition so, dass eine Nutzung von OS-Software in kommerziellen Produkten ausgeschlossen ist? Ich habe das eher andersherum verstanden...

Noch eine letzte Anmerkung: Mich hat vor allem die Aussage beeindruckt, dass die XML-Schnittstellen künftig verstärkt durch die eigenen Produkte/Entwickler verwendet werden sollen. Davon verspreche ich mir eine deutliche Qualitätssteigerung der X-Services. Bisher sind bei allen Software-Releases plötzlich irgendwelche Funktionalitäten weggefallen, die anschliessend wieder rekonstruiert werden mussten. Das passiert natürlich schnell, wenn die Dienste nur durch den Kunden und nicht durch die eigene Entwicklergruppe verwendet werden. Wie immer auch hier: nur durch Nutzung wird ein Service getestet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm&#8230; ich habe Frau Sadeh so verstanden, dass die ProgrammierInnen die verwendete Software-Lizenz selber auswählen - und es diesbezüglich keine Vorgaben von ExLibris geben wird. Somit kann man sich wohl auch für eine Lizenz entscheiden, die nicht in Einklang mit der oben zitierten OSS-Definition ist. Wir haben unsere ExL-Weiterentwicklungen bislang immer unter die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow">GNU GPL</a> gestellt, s. unser <a href="http://vlib.mpg.de/sfx-ezb-openurl.html" rel="nofollow">EZB-SFX PlugIn</a>. Vermutlich sollte ich mir das jetzt aber nochmal durchs Projektmanagement bestätigen lassen. An Software-Entwicklungen, die während der Arbeitszeit erstellt wurden, hat doch der Arbeitgeber die Rechte, oder? </p>
<p>@Frau Kropf: Verstehen Sie die OSS-Definition so, dass eine Nutzung von OS-Software in kommerziellen Produkten ausgeschlossen ist? Ich habe das eher andersherum verstanden&#8230;</p>
<p>Noch eine letzte Anmerkung: Mich hat vor allem die Aussage beeindruckt, dass die XML-Schnittstellen künftig verstärkt durch die eigenen Produkte/Entwickler verwendet werden sollen. Davon verspreche ich mir eine deutliche Qualitätssteigerung der X-Services. Bisher sind bei allen Software-Releases plötzlich irgendwelche Funktionalitäten weggefallen, die anschliessend wieder rekonstruiert werden mussten. Das passiert natürlich schnell, wenn die Dienste nur durch den Kunden und nicht durch die eigene Entwicklergruppe verwendet werden. Wie immer auch hier: nur durch Nutzung wird ein Service getestet&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Katrin Kropf</title>
		<link>http://www.bibliothek2null.de/2008/06/05/bibliothekstag-2008-exlibris-prasentiert-open-platform/comment-page-1/#comment-551</link>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 09:27:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird. Andererseits habe ich als Nicht-EL-Kundin wohl auch keine direkte Gelegenheit, an die die OS-Beiträge zu gelangen!? Andererseits wurde von Frau Sadeh auch gesagt, dass der jeweilige "Code-Autor" frei über seinen Code verfügen kann, und das auch laut OSS Definition (Übers. bei http://debiananwenderhandbuch.de/freiesoftware.html#osid) geregelt ist. Ein wenig paradox!? Ebenso wie die Tatsache, dass Ex Libris sich sogar laut eigenen Aussagen frei an OS Software bedient. Hierzu sollte man sich mal Punkt 3 der OSS Definition ansehen und sich fragen, inwiefern man bereit ist, für proprietäre Software, die auf OSS beruht, tief in die Tasche zu greifen.

Und wo man schon bei den Pseudo-OS-Wegen kommerzieller ILS Anbieter ist:
Was ist eigentlich aus der deutschen Version des OS Bibliotheksinformationssystems Open Biblio geworden? Das letzte Update ist von 2005. Weiß jemand, ob das in irgendeiner Bibliothek eingesetzt wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird. Andererseits habe ich als Nicht-EL-Kundin wohl auch keine direkte Gelegenheit, an die die OS-Beiträge zu gelangen!? Andererseits wurde von Frau Sadeh auch gesagt, dass der jeweilige &#8220;Code-Autor&#8221; frei über seinen Code verfügen kann, und das auch laut OSS Definition (Übers. bei <a href="http://debiananwenderhandbuch.de/freiesoftware.html#osid" rel="nofollow">http://debiananwenderhandbuch.de/freiesoftware.html#osid</a>) geregelt ist. Ein wenig paradox!? Ebenso wie die Tatsache, dass Ex Libris sich sogar laut eigenen Aussagen frei an OS Software bedient. Hierzu sollte man sich mal Punkt 3 der OSS Definition ansehen und sich fragen, inwiefern man bereit ist, für proprietäre Software, die auf OSS beruht, tief in die Tasche zu greifen.</p>
<p>Und wo man schon bei den Pseudo-OS-Wegen kommerzieller ILS Anbieter ist:<br />
Was ist eigentlich aus der deutschen Version des OS Bibliotheksinformationssystems Open Biblio geworden? Das letzte Update ist von 2005. Weiß jemand, ob das in irgendeiner Bibliothek eingesetzt wird?</p>
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