Ich sage es gerne immer wieder, mir wird in der gesamten Diskussion zur Veränderung des Bibliothekswesens zu sehr der Ort der Bibliothek vergessen. Ich halte diese Diskussion auch noch lange nicht für beendet oder gar mehrheitlich entschieden. Viel mehr sollte man sich doch an einer Mischung aus Informations- und Lesekompetenzvermittlung versuchen, und dem jeweiligen Menschen überlassen wie er diese Nutzen möchte. Es ist lange nicht so, dass jeder Internetnutzer einen Blog hat, nicht annähernd die Mehrheit hat dies. Es bleibt abzuwarten wie die Entwicklung weiter geht. Wir sollten nicht jetzt eine Richtung festfahren, sondern Neuheiten integrieren in unsere alltägliche Arbeit.
Veränderung ist beständig 
Daran sollten wir uns orientieren…
]]>Also den Spiegel und Fokus als Beispiel kann ich so nicht nachvollziehen. Diese Magazine haben keinen wissenschaftlichen Hintergrund (zumeist) und darin befinden sich lediglich recherchierte Artikel, deren Wahrheitsgehalt man als Leser nicht immer nachvollziehen kann und wohl auch im Können des Journalisten liegen.
Aber hier gilt wohl die Frage zu klären, an welcher Stelle Information nachvollziehbar valide ist.
Sicher können Bibliotheken Lotsen zu solchen validen Angeboten sein (sind sie ja auch schon bei Büchern immer und teilweise auch im Internet), dem widerspricht ja niemand. Nur, da bleiben wir unterschiedlicher Meinung, kostenlose und valide Informationen aus dem Internet sind meiner Meinung nach oft kostenpflichtig.
Ehrlich gesagt bin ich langsam ein wenig genervt von dieser „genderei“.
Frauen beschweren sich, dass nicht überall „Innen“ hinter den Bezeichnungen stehen, Männer darüber das immer Bibliothekarin da steht.
Beim vielen „da stehen“ bleibt die Frage: sollten wir nicht da drüber stehen?
Also wenn wir bei solchen Kritikpunkten sind, muss es ziemlich gut laufen, ich finde diesen Kritikpunkt unendlich redundant.
Valide Informationen sind letztlich auch im Internet oft kostenpflichtig. Ich sehe das nicht als Klischee.
]]>Ad 10. Hier fehlt natürlich das Goethe-Zitat mit den „unberechenbaren Zinsen“ der Bibliothek
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