Bibliothek 2.0 Artikel von Figge/Knopp kommentiert
Ben Kaden, der sich auch schon kritisch mit den Artikel „Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?“ von Lambert und mir auseinander gesetzt hat im LIBREAS Referte Blog einen Artikel zu dem Artikel „Chancen und Risiken der Bibliothek 2.0: Vom Bestandsnutzer zum Bestandsmitgestalter.“ geschrieben.
Er fasst den Artikel zusammen:
„So liegt der Neuigkeitswert des vorliegenden Textes hauptsächlich in der Projektion der „Electronic Publishing-Pyramide“, mit der Friedrich Figge versucht die „Chancen für kreative Medienunternehmen im Web 2.0“ zu visualisieren, auf Bibliothekskontexte.
Das Modell definiert vier Stufen: Information, Service, Kontakt und Kommunikation, wobei als Basis „Information“ für die allgemeine „Erarbeitung und Verbreitung von Inhalten“ steht und an der Spitze „Kommunikation“ mit Community, also vielleicht: kontextualisierten Informationen im Diskurs sozialer Netzwerke, zu finden ist.
Anhand der Stufen werden nun die Möglichkeiten von allgemeinen Web 2.0- und einigen Bibliothek 2.0-Angeboten (z.B. die PennTags) erläutert.“
[via netbib]
Tags:Bibliothek 2.0, Ben Kaden, Friedrich Figge, LIBREAS