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Archiv für die Kategorie: 'Bibliothek 2.0'

Im November bin ich extrem viel unterwegs und halte gleich mehrere Vortraege in Deutschland. Los geht es bereits naechte Woche am 3.11.09 zum Arbeitsgespraech “Mediale Transformationen des Visuellen: Web 2.0 für Gedächtnisinstitutionen” wo ich fuer die Bibliotheken die Position mit “Wo geht’s zur Bibliothek 2.0? Web 2.0 Technologien in der Bibliothek. Stand und Ausblick” darstellen werde. Weitere Inhalte:

  • Begrüßung: Christian Bracht
  • Einführung: Angela Kailus, Regine Stein
  • Daniela Bamberger (Städel Museum Frankfurt): Web 2.0 und Social Networking
    am Beispiel des Städel Museums
  • Dr. Oliver Sander (Bundesarchiv Koblenz): Bundesarchiv 2.0? Die Kooperation
    von Bundesarchiv und Wikipedia

Konzepiert und Organisiert wurde die Veranstaltung von Dr. Christian Bracht, Angela Kailus und
Regine Stein fuer: Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte - Bildarchiv Foto
Marburg, Philipps-Universität Marburg.

Anmeldungen per e-Mail an den Veranstalter.

Die Veranstaltung beginnt um 16:30 und soll bis 19:30 gehen. Ort ist das Ernst-von-Hülsen-Haus, Biegenstraße 11, 35037 Marburg.

In der Woche drauf (10.-15.11.09) bin ich fuer einge Tage in Muenchen, wo ich fuer Bibliothekare des Goethe Instituts einen Workshop uber Web 2.0 fuer Bibliothekare geben. Den Aufenthalt werde ich bis Sonntag verlaegern. Solle jemand aus Muenchen Lust haben auf ein gemeinsames Bierchen oder es aus Muenchen Interesse an einem Bibliothek 2.0 Stammtisch gibt ( z.B. am Do den 12.11. ab 19.00) waere ich fuer Interessensbekundungen und Vorschlaege fuer einen Ort in den Kommentaren dankbar.

Vom 23.11.-25.11. werde ich dann Zeit in Koeln verbringen wo ich einen Vortrag auf der SWIB09 (Semantic Web in Bibliotheken) Konferenz halten werden. Thema: Free Data - Die Strasse zu Linked Data. Leider ist eine Anmeldung zu der Veranstaltng nciht mehr moeglich. Die Vortrage werden jedoch gefilmt und veroeffentlicht.

Zurueck in Genf hat mich die WHO eingeladen die Weiterentwicklung der Global Health Library zu diskutieren. Sollte es Anmerkungen zu diesem Projekt geben, seit Ihr herzlich eingeladen einen Komentar zu hinterlassen.

Den Abschluss des Monats November bildet ein Vortrag in Mainz zur Mitgliderversammlungg der BIB-Landesgruppe Rheinland-Pfalz am 30.11.09. Arbeitstitel: Bibliotheken und Web 2.0. Anmeldungen sind auch fuer nicht BIB Mitglieder (die dann leider 20 Euro Unkostenbeitrag uebernehmen muessen) bis zum 13.11.09 moeglich.

Der Dezember wird dann ruhiger dort gibt es nur ein AILIS (Association of International Librarians and Information Specialists) Lunch in Genf statt, wo ich am 11.12.09 einen Weihnachtsvortrag halten werden. Vorraussichtlicher Titel “Content + Openness = Love. A Christmas Carol (Remix feat. Charles Dickens)”.


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Unter dem Titel “I know what you borrowed last summer” erzählt David Pattern über Nutzung von Benutzungsdaten in der Bibliothek.In dem Bibliotheksystem (Horizon) sind 3 Million Ausleihen (ciculation data) woraus Empfehlungen erzeugt werden (Leute die dies ausgeliehen haben, liehen auch aus)

Außerdem können persönliche Empfehlungen erzeugt werden wie: Sie suchen etwas, dies könnte sie interessieren.

Analyse der Ausleihen der Teilnehmeres eines Universitätskurses um die relevanten Klassifikation für den Kurz zu ermitteln und neue Bücher-Feeds zu erzeugen, die für den Kurs relevant ist und in das Lernmangementsystem implementiert werden können.

In dem Moment als die Empfehlungen hinzugefügt wurden stieg der Anteil der von der Bibliothekssammlungen ausgeliehen Bücher sowie die durchschnittliche Anzahl der Bücher pro Student.

Außerdem wurden anonymisierten Benutzungsdaten für 2 Millionen transactionen und 80.000 Titel veröffentlicht. Sie sind doppellizenziert unter einer CC0 / Open Data Lizenz und werden zum Download angeboten. Ebenso die Empfehlungsdaten für 37.000 Bücher

Updates: Rechtschreibfehler in der ersten Version verbessert und Links eingefügt

Zwi Tage nach der Veröffentlichung der Daten hat Patrick Murray-John die Daten in RDF umgewandelt. Außerdem haben Studenten eines Kurses die Daten wunderschön visualisiert.

PS Links folgen später


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Letztes Jahr auf dem Bibliothekskongress habe ich in meinem Vortrag zu Wikisource gesagt das gemeinfreie Materialien ,Gemeinfrei bleiben müssen. Etwas weiter habe ich dies in meinem Vortrag  ”New Rights on Public Domain via Digitalization?“ auf dem IFLA Satellite Meeting „Rethinking Access“ in Boston ausgeführt und die Position vieler Bibliotheken den Entwicklungen im Web 2.0 gegenübergestellt:


Gleichzeitig während die IFLA stattfand hat die EU Kommission ein Papier herausgegeben in der “Communication on Europe’s cultural heritage at the click of a mouse” heißt es sehr eindeutig in dem Bereich “Hindernisse für die Nutzung von gemeinfreiem Material” :

In den nationalen Rechtsvorschriften können Hindernisse für die Nutzung von gemeinfreien Werken enthalten sein. Diese Hindernisse können die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit des Materials z. B. über Europeana beschränken. Auf diese Frage gehen nur wenige Mitgliedstaaten ein. Die geringe Reaktion in diesem Bereich deutet darauf hin, dass in vielen Mitgliedstaaten noch keine Maßnahmen ergriffen wurden und das Thema größerer Aufmerksamkeit bedarf. [...] In diesem Zusammenhang ist besonders zu betonen, dass gemeinfreie Werke diese Eigenschaft bei einer Formatänderung nicht verlieren sollten. So sollten sie gemeinfrei bleiben, wenn sie digitalisiert und über das Internet bereitgestellt werden.” (Hervorhebung von mir)

In dem zugehörigen Staff Paper wird noch etwas ausführlicher auf das Thema eingegangen: 

Member States seem to have taken hardly any action to identify and eliminate barriers to the online accessibility of works in the public domain held by public institutions. Most Member States do not address the issue in their reports. Some (e.g. Finland) indicate that they did look into the matter and did not find any problem. A few Member States report that there are provisions in the national legislation that limit the online accessibility of public domain works (e.g. Portugal, Sweden, Greece): 

  • Legislation on public access to documents held by public bodies: the general principle of free access to information may be limited on grounds such as personal data protection (privacy) or State security. [...] This affects in particular archives; 
  • Legal provisions in the area of copyright giving the State certain exclusive rights in relation to public domain material; 
  • Legal provisions concerning the protection of the cultural heritage, providing that reproduction and dissemination of cultural heritage belonging to or held by the State is subject to a licence and to the payment of a fee, even if it is in the public domain. 

In particular the last two types of barriers can create unnecessary problems for making the public domain material accessible through Europeana. No actions are reported to address this type of barriers. 

Etwas versteckt im Bereich Public Private Partnership ist der Hinweis:

Public domain content in the analogue world should remain in the public domain in the digital environment. If restrictions to user access and use are necessary in order to make the content available at all, these restrictions should only apply for a limited time period; [...]“

Nachdem die EU-Kommission im Rahmen der Europeana so eindeutig Stellung bezogen hat wäre es wünschenswert, wenn etwas analoges für die Deutsche Digitale Bibliothek folgen würde. Auf der IFLA habe ich erfahren das in die World Digital Library der UNESCO und der Library of Congress nur gemeinfreies Material einfließen wird und zwar nur Material das digital gemeinfrei ist, so dass vielleicht für die eine oder andere Institution einen weiteren Anlass gibt der 2007 veröffentlichten “Wikimedia-Empfehlungen für Rechte bei Digitalisierungsprojekten” zu folgen.   

[Danke an Patrick Peifer von der Nationalbibliothek in Luxemburg für den Hinweis auf die EU Texte]


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Heise und Golem berichtet das Google den Dienst Knol nun offiziell startet, bisher war dieser nur in einer closed beta Phase. Bisher sind alle Artikel auf englisch, auch wird der Anspruch die Frage “Was ist eigentlich ….? ” meist von den Artikel nicht erfüllt. Bisher sind einige medizinische Fachartikel vertreten. Knol wird teilweise als Wikipedia Konkurrenz gehandelt. Im Gegensatz zur Wikipedia jedoch, setzt Google nicht auf komplett freies Wissen und Weiterverwendung sondern überlässt den Autoren die Wahl welche Lizenz verwendet wird.

Hier liegt meiner Meinung aber eine Stärke der Wikipedia, da hierdurch eine Reihe von interessanten Projekten wie DBpedia erst ermöglicht werden.

Somit ist Google Knol vielmehr eine Publikationsplattform für Artikel, die mindestens frei zugänglich sind. Diese können zusätzlich auch noch mit Werbung angereicht werden. Aufgrund der unterschiedlichen Ansätze kann Google Knol nicht als Wikipedia Konkurrent angesehen werden. Anders sieht dies bei Dokumentenservern aus, da Google Knol ja eine ähnliche Zielgrupe anspricht (Experten im weitesten Sinne).

Somit sollte man sich Google Knol einmal genauer ansehen und wir sollten uns wieder einmal Fragen, was wir daraus für uns ableiten. Geht freies wissenschaftliches Publizieren vielleicht doch etwas einfacher als wie es viele Dokumentenserver anbieten?

Ach ja, die Bereiche Information und Bibliothek sind bisher bei Google Knol nur sehr schwach vertreten.


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Die Unterstützung von deutschsprachigen Webseiten von Zotero mittels COinS oder unAPI nimmt immer weiter zu. Hier ein aktueller Überblick (soweit mir bekannt) Hinweise auf weitere Projekte bitte in den Kommentaren hinterlassen, ich werde sie dann in Updates des Posts aufnehmen:

Biblioblogs:

Wer sein Blog selber hostet, Wordpress verwendet und COinS bzw unAPI installieren möchte findet dazu Informationen in meinem Beitrag: Support Zotero with Wordpress

Update 1: BSZ-SWB ergänzt (via InetBib u. Twitter)
Update 2: Max Planck Virtual Library ergänzt (via Twitter)
Update 3: ViBI, E-LIB Suchmaschine, Blog der Genderbibliothek der HU-Berlin und InfoWissBlog ergänzt
Update 4: HEIDI ergänzt
Update 5: GBV jetzt mit unAPI, Stabikat, Campuskatalog Uni Hamburg, Katalog der Bayrischen Staatsbibliothek


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Am 1.07.08 findet der Vortrag “CONTENTUS - neue Services für multimediale Bibliotheken” von Dr. Nicolas Flores-Herr (DNB) im Rahmen des BBK statts. Da sich CONTENTUS um semantische Technologien dreht passt es ja im weitesten Sinne auch. Ich würde mich freuen, wenn wir uns im Anschluss an den Vortrag zu einem neuen Bibliothek 2.0 Stammtisch in Via Nova (Universitätsstr. 3)  treffen könnten. Vielleicht hat ja der eine oder andere auch Lust das Papier “21 gute Gründe für gute Bibliotheken” zu kommentieren.


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meint heise.de:

“Der Online-Dienst Twitter generiert eine sogenannte Micro-Blogging-Seite, auf der User, einmal registriert, mit maximal 140 Zeichen Informationshäppchen publizieren können. Und das nicht nur über diese Webseite, sondern über verschiedene mobile Kanäle. Diese Art Newsticker wird nicht nur bei halbwüchsigen Online-Junkies und in Web-2.0-Zirkeln immer beliebter. In vielen Unternehmen ist Twitter für den täglichen Kommunikationsfluss – insbesondere bei der Projektarbeit – bereits eine ernstzunehmende Alternative zur offiziellen E-Mail.”

Ich glaube nicht, dass dies auch schon in Deutschland in bibliothekarischer Projektarbeit  passiert. Da im bibliothkarischen umfeld ein Dienst wie Twitter zum einen zu unbeaknnt ist und von vielen die ihn kennen einfach nicht ernst genommen wird, anstatt zu untersuchen in welchen Anwendungsfällen dieser nciht mehr ganz neue Dienst sinnvoll eingesetzt werden. Auch hier gilt einfach mal ausprobieren.


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Zomii bringt das Regal für den Onlinebuchladen zurück. Das Angebot von Amazon.com wird in einer neuen Art und Weise dargestellt, und zwar in einen Regalsystem (realisiert wie so oft mittels der API) in dem sich wie in einer Google Maps navigieren lässt. Vielleicht wäre dieser Ansatz auch zum navigieren in Katalogen von Öffentlichen Bibliotheken interessant. [via Panlibus]


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Ben Kaden und Boris Jakob stellt die Frage an den Anfang ihres Vortrags “Die Grenzen Sozialer Software in digitalen Bibliotheken”: Wie viel Nutzerpartizipation wollen wir zulassen? Bibliotheken sollten sich nicht so sehr auf sozial Interaktion an sich kümmern sonder klassisch um strukturierte Inhalte. Hier begehen die beiden meiner Meinung nach den ersten Denkfehler. Da gerade die soziale Interaktion unter den Nutzern immer wichtiger wird. Bibliotheken sollten sich durchaus die Frage stellen, wie diese Interaktion unter den Nutzern durch Softwaretools optimieren und unterstützen können. Da dieser Aspekt nach den beiden nicht zum klassischen Kerngeschäft der Bibliotheken (Definition nach Umstätter) gehört, wurde er innerhalb des Vortrags gar nicht behandelt.

Dann ging es meiner Meinung etwas sprungvoll um die Frage was eine Publikation ist und was wirklich Langzeitarchiviert werden soll. Und es sollen nach Meinung der Referenten Entscheidungskriterien entwickelt werden. Hier wurde ein Vorschlag definiert öffentliche abgeschlossene Werke zu archivieren. Meiner Meinung sollte die Webarchivierung weitgehend vollständig erfolgen, wobei Personen bei persönlichen Daten ein Widerspruchsrecht eingeräumt werden sollte, das verhindert das diese Daten zu Lebzeiten abgerufen werden können.

Anschließen wurde über die bekannen Probleme des Taggings berichtet, das “toread” Tag und das Bilder de mit einer Nokia-Kamera aufgenommen wurden mit “nokia” getagt werden, obwohl dies nach Bibliothekarischer Sichtweise keinen Sinn ergibt. Dabei wurde die gesammte Forschung zum Bereich Folksonomy ausgeklammert, erste entwickelte Lösungsansätze für diese Grenzen, wie beispielsweise Häufigkeitsanalysen würden völlig vernachlässigt. Daher war diese Darstellung nach meinem Empfinden ein wenig zu einseitig auf die Grenzen beschränkt, Zuhörer könnten hier in ihren Vorurteilen das Tagging nicht funktioniert bestätigt worden sein. Das Tagging eine wertvolle Anreicherung der bibliothekarischen Erschließung sein könnte kam, ging leider nicht wirklich aus den Ausführungen hervor.


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Gerade habe die Diplomarbeit von Susanne Tremml auf E-Lis gefunden. Der Abstract:

Mit dem Aufkommen der Web 2.0 Technologien begannen Bibliotheken sich für Anwendungen wie Weblogs, Wikis, RSS Feeds, Podcasts, Photosharing Utilities, Social Bookmarking Services, Mashups uvm. zu interessieren. Bibliotheken erkannten, dass diese Webservices sie unterstützen die Interessen ihrer Benutzer zu berücksichtigen und ihnen neue und verbesserte Bibliotheksservices zu bieten. Wie Bibliotheken das Konzept Bibliothek 2.0 umsetzen ist abhängig von Typ und Art der Bibliothek und welche Web 2.0 Services eingesetzt werden. Gegenstand dieser Arbeit ist es zu analysieren, was Bibliothek 2.0 ist, wie sie beschrieben wird und welche Anwendungen mit diesem Konzept verbunden werden. Außerdem werden erste Web 2.0 Implementierungen in österreichischen Bibliotheken vorgestellt.
Zunächst wird eine Auswertung der gegenwärtigen Literatur vorgenommen um das Konzept Bibliothek 2.0 und dessen Anwendungen zu beschreiben. Des Weiteren werden soziale und partizipatorische Aspekte von Bibliothek 2.0, der Einfluss auf das Management der Bibliothek und Vor- und Nachteile von Bibliothek 2.0 erläutert. Dann werden qualitative Interviews mit österreichischen Bibliothekaren geführt. Die Interviews sollen feststellen, ob österreichische Bibliothekare das Konzept Bibliothek 2.0 kennen, ob sie bereits Web 2.0 Technologien einsetzen und was sie über das Konzept denken.
Das Resultat dieser Arbeit ist, dass zwar die Universitätsbibliotheken der Medizinischen Universität Wien und der Wirtschaftsuniversität Wien einen Weblog und einen Wiki implementiert haben, es aber zurzeit keine Bibliothek 2.0 in Österreich gibt. Die österreichischen Bibliotheken sind sich der neuen Technologien bewusst, aber zögern noch diese einzusetzen. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass es einige Aspekte von Bibliothek 2.0 gibt, die die Bibliothekare daran hindern Web 2.0 Anwendungen umzusetzen. Diese Arbeit gibt Einblick in das Konzept Bibliothek 2.0 und welche Anwendungen eingesetzt werden können, um die Services einer Bibliothek zu verbessern.


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