Spass am Dienstag: The Art of Analog Computing
Geschrieben von: Patrick Danowski, in UncategorizedEin sehr schönes Video präsentiert von Meltmedia
The Art of Analog Computing from meltmedia on Vimeo.
[via maclife ]
Tags:Uncategorized
" />
Ein sehr schönes Video präsentiert von Meltmedia
The Art of Analog Computing from meltmedia on Vimeo.
[via maclife ]
Heute wollte ich einen genaueren Blick auf das Programm des Bibliothekskongresses werfen. Dies wird einem jedoch nicht gerade einfach gemacht. Über die Webseite lassen sich die Detailansichten der einzelnen Panels gar nicht einsehen. Allein Über eine Google suche, die auf die Site begrenzt war ist es mir gelungen auf die Webseiten der Detailansicht zuzugreifen (aber auch nicht direkt sondern nur dank Google Cache. Ich hoffe, die Fehler werden bald behoben.
Vereinzelt stoesst man auch noch auf nicht vorhandene Abstracts (mit dem Vermerk wird nachgereicht) . Da fragt man sich natürlich, wie hier eine Qualitätskontrolle stattfinden konnte?
Update: Kaum gebloggt schon behoben
Die Seite funktioniert wieder
Update 2: Naja die Ladezeiten lassen zu wuenschen, man bekommt eher das Gefuehl ein fehlerfreier Zugriff ist Glueckssache.
Noch vor der offiziellen Eroeffnung (11:00 - 12:00) wird am Montag den 15.03.2010 Michael Stevens (Blog Tame the Web) auf dem Bibliothekskongress zu hoeren sein. Unter dem Titel “The Hyperlinked Community Library - Trends, Tools & Transparency” wird Michael Stevens, der einer der fruehen Library 2.0 Vertreter ist sicherlich interessantes zu berichten haben. Warum dies zu einem solch unguestigen Zeitpunkt erfolgen muss ist mir nicht klar. Es lohnt sich aber auf jeden Fall fruehzeitig auf dem Kongress zu sein.
Liebe KollegInnen,
die Diskussion zum Thema Bibliothek 2.0 und Ihre Auswirkung auf Gesellschaft, Bibliotheken, Technik und Berufsbild sind in vollem Gange. Während es im anglo-amerikanischen Raum bereits eine Reihe von Publikationen gibt, die einen aktuellen Blick auf den Stand der Diskussion und die praktische Umsetzung des Themas bieten, fehlt dies für Deutschland weitesgehend. Es gibt zwar viele Blogs und Diskussionsgruppen und einzelne Artikel zu einzelnen Aspekten, aber keine Gesamtsicht. Dies möchten wir (Patrick Danowski und Julia Bergmann) gern ändern und möchten alle KollegInnen aufrufen, die sich mit diesem Thema intensiv beschäftigen, sei es theoretisch oder praktisch, sich an diesem Projekt zu beteiligen.
Ziel:
Unter dem Begriff Bibliothek 2.0 verstehen wir, ein wenig vereinfacht, eine Einrichtung, die die Prinzipien des Web 2.0 wie Offenheit, Wiederverwendung (ReUse), Kollaboration und Interaktion, in der Gesamtorganisation anwendet. Ein Teilaspekt ist, dass Bibliotheken, Ihre Serviceangebote und Arbeitsabläufe um die Dienste und Möglichkeiten der Web 2.0 Technologien erweitern. Jedoch hat dieses Konzept auch weiterreichende Auswirkungen auf Berufsbild und Selbstverständnis der Bibliothekare, die wir betrachten möchten.
In dem Sammelband “Handbuch Bibliothek 2.0″ soll dabei einen möglichst kompletten Überblick zum Thema Bibliotherk 2.0 und den aktuellen Stand der Entwicklungen geboten werden. Dabei soll das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden, wie beispielsweise der technologischen, soziologischen, informationstheoretischen als auch der praxisorientiert Sicht.
Der Sammelband wird von Julia Bergmann und Patrick Danowski herausgegeben. Dabei soll er sich in zwei Teile gliedern:
A) Allgemeinere übergreifende Darstellungen von Themenbereichen
B) Konkrete Projekte und Best Practice
Mögliche Themen:
Bibliothek 2.0 - Begriffsdefinitionen
Einsatz von Web 2.0 Tools in Bibliotheken (vom internen Wissens - oder Projektmanagement bis zum Einsatz auf der Webseite)
OPAC 2.0
APIs
Neue Standards
Dabei können auch gerne weitere Themen die dem Bereich zugeordnet werden können ergänzt werden.
Bitte geben Sie bei der Einreichnung des Abstracts auch immer an für welchen Teil (A oder B) Sie einen Artikel verfassen möchten und fügen Sie bitte dem Abstract eine vorläufige Gliederung und eine kurze biographische Notiz bei. Das Abstract sollte eine länge von 1500 Zeichen nicht überschreiten. Bitte senden Sie ihr Abstract bis zum 15.10.2009 an handbuch@bibliothek2null.de.
Das Handbuch soll als Hybridpublikation (zugleich als Open Access Online Publikation und als gedrucktes Buch) herausgebracht werden. Mit einem Verlag sind wir derzeit schon im Gespräch. Alle Artikel sollen unter einer Creative Commons Lizenz stehen. Dabei kommen für den Band CC-BY und CC-BY-SA in Frage.
== Termine ==
Einreichung von Abstracts: 15.10.09
Information über die Auswahl: 01.11.09
Abgabe der druckfertigen Version der Artikel (max. 60.000 Zeichen inkl. Leerzeichen): 07.01.10
Ruckfragen und kleine Korrekturen bis 01.02.10
Anschliessent Druck und Produktion
Wir freuen uns auf ihre Einrichungen.
Mit freundlichen Grüssen
Julia Bergmann & Patrick Danowski
Am 13. Juni 2004 wurde Wikimedia Deutschland als Verein zur Förderung Freien
Wissens von aktiven Wikipedia-Autoren in Berlin gegründet. Die wachsende
Bedeutung der Wikipedia damals rechtfertigte die
Gründung eines gemeinnützigen Vereins, der sich gezielt für
Öffentlichkeitsarbeit, Spendengewinnung und Infrastruktur einsetzen sollte. Ich bin stolz darauf 2 Jahre in der Arbeit des Vorstands des Vereins mittendrin gewesen zu sein in diesem Prozess.
Inzwischen hat Wikimedia Deutschland über 500 Mitglieder und eine
Geschäftstelle in Berlin mit zehn hauptamtlichen Mitarbeitern.
Von mir alles Gute, moege das Wachstum so weiter gehen und der Verein es schaffen noch viele weitere Inhalte unter freie Lizenzen zu stellen und viele Menschen fuer die Ideen des freien Wissens zu begeistern.
Der erste Vortrage handelte von Geportis über das in anderen Rahmen schon ausreicht berichtet wurde.
Den zweien Vortrag hält Sohair F. Wastawy, die Leiterin der Bibliotheca Alexandrina. Eine neue Generation von Benutzer und neuer Umgang mit Technologie stellen eine Evalution dar. Zur Zeit gibt esim mittereln Oste zu wenig Bibliotheken abr es werde neue gebaut, die sehr eindrucksvoll ausehen. Ebenfalls gibt es eine Reihe vn Projekten für digitale Bibliotheken wie das memory of arabian world and memory of egypt. Die Zusammenrabeit erfolgt mit mit dem Internetarchive. Die neue Gernation beschreibt ie als Generation C immer “Conected” und “Communicating”.
Die Internetbenutzung liegt bei ca. 20% jedoch ist der Zuwachs gigantisch. Sie hebt außerdem die Bedeutung von Open Revolution heraus. Alle in alendria verwendete Komponenten basieren auf Open Source.
Außerdem sind IPRs ein großes Thema und die Creave Commons Lizenzen werden derzeit adaptiert.
Der dritte Vortrag dreht sich um Fortbildung in den arabischen Ländern und unterschiedlichen Anforderungen die durch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Geschlechter entstehen (Frau müssen Fortbildung in ihren eigenen Ländern haben, da es für sie schwieriger ist zu Reisen).
Den letzten Vortrag hielt Barbara Schneider-Kempf über die Orient Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin.
Das diesjährige IFLA Presential Meeting hat den Schwerpunkt den nahen und mittleren Ostens. Der Titel der diesjährigen Veranstaltung trägt den Titel “Access to Knowledge: Networking Libraries”. I Der Vertreter des Auswärtigen Amtes nannte Europeana als erfolgreiches Beispiel für bibliothekarische Netzwerke. Vertreter aus den Ländern des nahen und mittleren Ostens würde von dem Goethe Institut nach Deutschland eingeladen. Der stellvertretende Direktor der National Bibliothek der Vereinigte Arabische Emirate stellt ebenfalls die Bedeutung neuer Technologien in seinem Vortrag über “Die Entwicklung der Informationsgesellschaft als nationale Verpflichtung” heraus.
(weiterlesen…)
Google erlaub ab sofort auch das einbetten von Google Books Inhalten in die eigene Webseite. Eingebette Bücher lassen sich sogar durchsuchen. Außerdem bitete Google eine möglichkeit für kontextsensitive Links an, die nur dann aktiv sind wenn Google eine Vorschau zu dem Buch anbietet. Verwendet wird dieses Feature bereits vom WorldCat und von den Bibliotheken der University of Texas und der University of California
eingesetzt. Mehr Informationen gibt es unter: http://code.google.com/apis/books/
[via ReadWriteWeb , Golem.de]