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Archiv für die Kategorie: 'OPAC'

Das Heft der Büchereiperspektiven zum Thema Bibliothek 2.0 ist online. Darin ist auch ein Artikel von mir zum Thema “Bibliothek 2.0 - was verbirgt sich dahinter?” (PDF) zu finden.

Weitere Artikel:

Informationsmanagement für BibliothekarInnen (PDF) von Hubert Schlieber

OPAC 2.0 (PDF) von Esther Steiner,

Web-OPAC BISON (PDF) von Volker Klotz

Bibliothek 2.0 in Österreich (PDF) von Astrid Diwischek


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Lieber Leser ein frohes neues Jahr 2009. Es war ja ein wenig still geworden hier, aber dass soll sich wieder ändern.  Heute abend gibts da gleich noch die folgende interessante Meldung:

Ab sofort ist die DCPL OPAC iPhone Anwendung über den AppStore (iTunes-Link) verfügbar.  Es sind alle Öffnungszeiten der Bibliotheken sowie die Adressen verfügbar, die man sich auch in der Google Apps Anwednung direkt anzeigen lassen kann. Reservierungen sind möglich. Ebenfalls soll demnächst der Source Code auf der Projektseite zur Verfügung gestellt werden. Hier einige Eindrücke:


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Zomii bringt das Regal für den Onlinebuchladen zurück. Das Angebot von Amazon.com wird in einer neuen Art und Weise dargestellt, und zwar in einen Regalsystem (realisiert wie so oft mittels der API) in dem sich wie in einer Google Maps navigieren lässt. Vielleicht wäre dieser Ansatz auch zum navigieren in Katalogen von Öffentlichen Bibliotheken interessant. [via Panlibus]


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Soebend ist die erste Ausgabe des Code4lib Journals mit spannenden Themen insbesondere bezüglich des OPAC 2.0 erschienen:

Weitere Artikel finden sich auf der Seite der Zeitschrift. Die Zeitschrift ist kostenlos zugänglich. Es ist ein Kommentieren der Artikel möglich. Leider wird keine Creative Commons Lizenz oder eine andere freie Lizenz für die Inhalte verwendet.


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In der aktuellen Ausgabe (Nr 3/2007) von Bibliothek Forschung und Praxis ist der Artikel “Lesesaal virtuell Möglichkeiten der nutzerfreundlichen Sammlungspräsentation im Internet” meinen Kollegin Susanne Maier erschienen. (S. 353-358) Dieser passt hervorragend in die aktuelle OPAC 2.0 Diskussion.


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Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg hat zu einem Workshop eingeladen, in dem sich Katalog 2.0 Experten über verschiedene Themen ausgetauscht haben. Dies waren unter anderem:

  • Das Überzeugen im Haus (Direktion und Kollegen)
  • Usebility und Motivation (der Benutzer)
  • Technische Aspekte beim Design des Katalogs 2.0
  • Metadaten (und das Übertragen an andere Systeme wie Zotero und Bibsonomy)

Ich denke ein ausführlicher Bericht wird im Beluga Blog folgen.

Insgesamt gab es viele spannende Diskussionen. Die Workshop Atmosphäre hat allen Spass gemacht und viele neue Ideen gebracht. Spannend ist jetzt wie es weitergeht.

Ich hoffe das viele der dort entwickelte Ideen auch umgesetzt werden. Mein Dank gilt den Veranstaltern für die Kreative Atmosphäre in der man die Gedanken schweifen lassen konnte (hoch genug waren wir ja im 17. Stock).

Über den Dächern Hamburgs, Aussicht während des Workshops
Passend zum Thema sei auch auf die Präsentation von Dave Pattern hingewiesen Making the catalogue a good place to be”

Direkt im Anschluss ging es nach Stockholm, wo ich morgen auf einen Workshop der European Digital Library Projects etwas zu Authority Files (Normdateien) und Web 2.0 erzählen werden. Jetzt heist es erstmal relaxen in einem wunderschönen Hotel (mit Sauna) und mit WLAN das super schnell ist.


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Frau Prof. Dr. Beger hat auf dem Tag der Bibliotheken Berlin Brandenburg bekannt gegeben, das zur Zeit Verhandlungen mit der VG Bildkunst laufen und kurz vor dem Abschluss stehen , dass Buch und CD-Cover in Bibliothekskatalogen verwendet werden können. Dies war ja auf Grund der rechtlichen Lage bisher, auch nach Meinung des Börsenvereins, nicht möglich. Voraussichtlich werden in diesem Jahr noch die Verhandlungen abgeschlossen.

Dies ist in Bezug auf den Katalog 2.0 natürlich sehr erfreulich.


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Lambert Heller told me that the FRBR Blog discussed my older post “Warum del.icio.us für Bibliothekskataloge untauglich ist“. Because the google translation is bad, i translate it in English, i hope i did it better than google ;-) I did only a few changes :

How i have write on the Mailinglist INETBIB, i think that the project to which Wilfred Drew of the Morrisville State College Library of the point at the mailinglist web4lib is not a good idea. He wrote that in his catalog it is possible to publish the findings with “post to del.icio.us” and addtoany could indexed at del.icio (Jakob Voss reports on it).

In my opinion this no equitable way to tag library collections, but a meander. Why that?

Objects that are indexed by del.icio.us are websites. This means if 1000 libraries index their holding by del.icio.us, there would be for every identical book up to 1000 entries, because the websites are always different. Users that search now at del.icio.us will find up to 1000 entries to the same resource that will not contain much more information. Additional it is not possible for libraries to get a benefit from the work in other library catalogs.

So what should be a alternative? The right way would be using a system that does not index websites but media. Examples for that are CiteUlike, Bibsonomy (the literature part) and LibraryThing [and very new the open library project]. Libraries should think about methods, how additional information about the media can added i this systems. It is certainly illusionary to expect, that there will be only one entry per media, but it would be more easy through editing of the entires to get further to this goal.

Del.icio.us is excellently suited to replace present link lists and index internet sources. Libraries who are doing this you will find at the mélange blog.

[Some improvements by Frank Wiederhold. Thanks for that]


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Die Villanova Universitys Falvey Memorial Library. präsentiert ein neues OPAC System: VuFind. VuFind ist Open Source und setzt auf Web 2.0 Technologien und Java auf. Die live Demo sieht sehr gut aus. Für deutsche Bibliotheken leide ein Hindernis das der Import von Nachweisdaten nur MARC21 basiert unterstützt wird. Eine beta Version kann man sich jetzt schon herunterladen.

Das System sieht sehr interessant aus nur weiß ich nicht wie das mit der Barrierefreiheit aussieht. Ajax und Barrierefreiheit ist ja durchaus möglich aber ich vermute dazu müsste der Code noch optimiert werden, dies kann aber auch falsch sein, wer dazu genaues weiß kann sich gerne in den Kommentaren melden.


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Der KUG (”Kölner Universitäts-Gesamtkatalog”) und der Katalog des Instituts für Informationswissenschaft der Universität Saarbrücken, die beide den Export von Einträgen nach Bibsonomy unterstützen sind aufgrund der”3rd-party integrationdas “Feature of the Week” im Bibsonomy Blog. Im Katalog der Informationswissenschaft werden außerdem noch Autoren und Schlagwörter mit Suchen bei Bibsonomy und einigen anderen Diensten verbunden.

Demnächst soll es eine (offene) REST API geben damit eine Integration noch einfacher realisiert werden kann.

[via BibSonomy Blog: Feature of the Week: 3rd-party integration]


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