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Archiv für die Kategorie: 'Web 2.0'

Gestern Abend ist spontan auf Twitter die Idee entstanden eine Liste der deutschsprachigen Informationsspezialisten die schon Twittern zu erstellen. Inzwischen findet sich die geordnete Liste im LIS-Wiki. Bei nur meint er wäre gerne dabei nur zu :-) Für alle die noch skeptisch sind, werde ich etwas über Twitter in der Zukunftswerkstatt beim Bibliothekartag in Erfurt erzählen. Wann genau entscheidet sich in den nächsten Tagen.


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Vor einigen Tagen habe ich Web 2.0 - The Magazine kritisiert, da weitgehend darauf verzichtet wurde Ansätze und Werkzeuge des Web 2.0 zu verwenden. Gleichzeitig hatte ich mich entschlossen diese Frage an die Herausgeber zu stellen. Noch am gleichen Tag hatte ich eine Antwort erhalten mit dem Hinweis, das eine Ausführliche Antwort noch diese Woche im Newsletter erscheinen wird. Und tatsächlich die Antwort ist nun als wöchentliches Update auf der Webseite verfügbar.

Als erster Schritt in Richtung Web 2.0 wurde ein Twitter Account angelegt auf dem täglich was gepostet werden soll. Ich werde die Entwicklungen weiter verfolgen und bin gespannt ob man sich auch irgendwann dazu kommt eine Creative Commons Lizenz zu verwenden. Um die Diskussion intern voranzutreiben suchen sie Artikel zu dem Thema ““Creative Commons Licenses in the Web 2.0 World”


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In der aktuellen Ausgabe von Science wird eine erste Bilanz des reCAPTCHA Projekts gezogen. In dem Projekt wir eine neue Anwendung des Captcha Codes (Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart übersetzt “voll automatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen zu unterscheiden”) erprobt. Der Code wird eingesetzt um Spam beispielsweise in Blogkommentaren abzuwehren und sicher zu stellen das wirklich ein Mensch vor dem Computer sitzt. Dies funktioniert meisten, jedoch versuchen auch Spamer immer bessere Methoden (Ausführliche Informationen dazu im Telepolis Artikel “Der Captcha Krieg“)

Die Erkennungsrate von reCaptcha liegt bei 99%. “An jedem Tag würden über 100 Millionen dieser Tests gelöst. Das seien mehr als vier Millionen Wörter. Inzwischen wurden über 17.000 Bücher auf diese Weise bearbeitet. Die Fehlerquote liege bei unter einem Prozent. ” Verwendet wird es bereits auf über 40,000 Webseiten. Als Quelle dienen dabei Dokumente und Zeitungen aus dem Internet Archive der Open Content Alliance.

Ein weiteres Beispiel was mit freien Inhalten möglich ist.

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Mike Wesch, vielen beaknnt von kurzen Spots wie the Maschine is Us/ing Us und Information R/evolution hat einen einstündigen Film auf YouTube veröffentlicht. Haber ihn mir selber noch nicht komplett angeschaut aber das steht heute abend an :-)


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Zomii bringt das Regal für den Onlinebuchladen zurück. Das Angebot von Amazon.com wird in einer neuen Art und Weise dargestellt, und zwar in einen Regalsystem (realisiert wie so oft mittels der API) in dem sich wie in einer Google Maps navigieren lässt. Vielleicht wäre dieser Ansatz auch zum navigieren in Katalogen von Öffentlichen Bibliotheken interessant. [via Panlibus]


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Die First Monday Ausgabe März beschäftigt sich mit “Critical Perspectives on Web 2.0” und wurde von Michael Zimmer von dem Information Society Project an der Yale Law School zusammengestellt.

Inhalte:

- Preface: Critical Perspectives on Web 2.0
- Market Ideology and the Myths of Web 2.0
- Web 2.0: An argument against convergence
- Interactivity is Evil! A critical investigation of Web 2.0
- Loser Generated Content: From Participation to Exploitation
- The Externalities of Search 2.0: The Emerging Privacy Threats when the Drive for the Perfect Search Engine meets Web 2.0
- Online Social Networking as Participatory Surveillance
- History, Hype, and Hope: An Afterward

[via medinfo]


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Gerry McKiernan hat eine Umfrage gestartet und sucht die beliebtesten bibliothekarischen Tool/ Seiten mit in den Kategorien:

  • Blogs
  • Podcasting
  • RSS/Webfeeds
  • Social Bookmarking/Tagging
  • Social networking
  • Wikis

Die Ergebnisse werden im Januar 2008 bekannt gegeben.

[via Web4lib]


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Google hat eine neue Version seines Übersetzung Tools veröffentlicht, das sich direkt in Blogs und Webseiten einbauen lässt. Ich habe das auch gleich mal versuchsweise integriert. Besonders interessant ist das Feature, das man Übersetzungen verbessern kann, wenn einem diese nicht gefallen.

[ via Golem.de]


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Mike Wesch, der auch schon das hochgelobe und von mir oft gezeigte Video über das Web 2.0 produziert hat, hat vor wenigen Tagen ein neues Werk veröffentlicht das sich um die Kategorisierung von Wissen dreht. Und wie sollte es aneers sein, es beginnt in der Bibliothek:

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Seit einiger Zeit bin ich auf Facebook aktiv. Markus hat ja schon einen Hinweis auf einen Artikel in der Süddeuschen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung geliefert. Anfangs dachte ich es handelt sich einfach nur um eine weitere Social Network Seite genau wie Xing und ich konnte zunächst genau wie Markus nicht die Begeisterung um Facebook verstehen. Doch dieses Wochenende hat es bei mit “klick” gemacht, nachdem ich nun eine Reihe von Freunden habe wird Facebook wirklich interessant.

Gut ist das man eine Reihe von Web 2.0 Diensten bei Facebook zusammenführen kann. So lässt sich Twitter für die Statusanzeige integrieren, mit Plazes kann man zeigen wo man gerade ist und die del.icio.us Bookmarks, Slideshare Präsentationen, geteilte Einträge aus dem Google Reader sowie Favoriten von YouTube lassen sich in das Profil integrieren. Nun das klingt ja schon ganz gut aber das beste ist, egal ob man diesen Dienst in Facebook oder auch außerhalb verwendet, die Freunde und Kontakte erfahren dies auf ihrer Startseite (home).

Viele der Anwendungen werden auch erst richtig interessant, wenn man sie gemeinsam benutzt beispielsweise eine Anwendung mit der man den Filmgeschmack untereinander vergleichen kann (Auch wenn dies nur bedingt aussagekräftig ist). Mit einer anderen Anwendung kann man kleine Umfragen in Facebook starten, so habe ich einfach mal in die Runde gefragt was meine Kontakte über Bibliothek 2.0 denken.

Also wozu ist Facebook gut? Richtig eingesetzt kann man seinen Freunden mitteilen was man so alles im Netz macht und ermöglicht es so schneller diese Dinge aufzufinden. Beispielsweise schaue ich sehr selten bei del.icio.us rein, dank Facebook habe ich habe sofort den interessanten Hinweis von Anne Christensen auf eine Präsentation der Access Tagung gefunden. Wäre schön, wenn diese Anwendungen noch breiter benutzt werden, dann gehört Facebook ganz schnell zu den Top Seiten die man jeden Tag benutzt.

Übrigens ist Facebook gerade auch Thema in englischsprachigen Journalen aus dem Bibliotheksbereich. In September Ausgabe von “Computer and Libraries” findet sich ein Artikel von Sarah Elizabeth Miller and Lauren A. Jensen zum Thema “ Connecting and Communicating With Students on Facebook”.


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