09 PM | 06 Sep

IFLA 2007: Teil 2

Den Montag bin ich relativ locker angegangen, da es nicht so viele Vorträge gab die mich interessierten. Gleich in der frühe habe ich die „New Professionals“ Session besucht. Den Vortrag über Diversity in Amerika von Tracie Hall fand ich besonders beeindruckend.

Am Abend gab es dann die Beachparty, auf der ich in einer lockeren Atmosphäre eine Reihe sehr interessanter Gespräche geführt habe.

Am Dienstag ging für mich die Arbeit richtig los. Ich dürfte meinen Vortrag „Library 2.0 and User-Generated Content“ (ebenfalls als Slidecast d.h. Video der Präsentationen mit Ton erhältlich [mov, 33MB ]) halten, auf den ich sehr viel positives Feedback erhalten habe. Die Reihenfolge in dem Panel wurde auf meine Bitte hin geändert, da ich auch noch eine Posterpräsentation über „The German-Languages Wikisource Project: Digitalisation 2.0 “ gehalten haben.

Während der Posterpräsentation hatte ich eine intensive, aber sehr interessante Diskussion mit Klaus Ceynowa von der Bayerischen Staatsbibliothek über „Open Access to Cultural Heritage“ versus der Kontrolle der Bibliothek über die Verwendung der Digitalisate. Insbesondere der Satz „Public Domain muss Public Domain bleiben“ stieß bei ihm auf kein Verständnis, da die Bibliotheken bzw. das Land für die Digitalisierung bezahlt hat. Natürlich sind wir zu keinem Konsens gekommen, jedoch sind wir beide auseinander gegangen mit dem Vorsatz diese Diskussion fortzuführen.

Am Nachmittag gab es dann die Session der Knowledge Management Sektion in der Stephen Abram ein Feuerwerk von Ideen vorgetragen hat. Hierzu folgt ein weiter Post auf englisch. Leider ist die Präsentation noch nicht online.

Abends gab es dann den Empfang der deutschen Botschaft in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut in der deutschen Schule von Durban.

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