09 AM | 26 Jun

Kritik an „21 gute Gründe für gute Bibliotheken“ (Teil 4 von 5)

Heute folgt die stärkste Kritik an dem Papier „21 gute Gründe für gute Bibliotheken“.

13. Das Beste in der Bibliothek: die Bibliothekarin! Neben dem Genderaspekt, habe ich auch zu diesem Abschnitt einige Anregungen Dort heißt es:

„Bibliothekarinnen beraten, erwerben, organisieren, recherchieren, erschließen, vermitteln – ihr Beruf hat sich sehr verändert.“

Könnte man nicht einfach noch ergänzen „bloggen, twitern, podcasten“ um einige total neue Entwicklungen aufzunehmen ? Und bei nächsten Abschnitt könnte man auch noch ergänzen: „Durch eine zunehmend unübersichtliche Vielfalt an Informationsmöglichkeiten“ … und -diensten. Diese Formulierung wird den Entwicklungen des Web 2,0 gerecht, wo jeden Tag mehrere neue Dienste entstehen.

Ebenfalls könnte man hier wie in einigen Abschnitten zuvor versuchen ein aktuelles Beispiel aufzunehmen vielleicht das Buchbesprechungsblog des Jugendbibliothek Solingen.

Über die Problematik, das auf das Klischee der Bibliothekarin Mit Dutt zurückgegriffen wird, wird schon in den Kommentaren im BIB-Blog eingegangen.

14. In der Bibliothek werden Sie fündig. Ganz bestimmt Dieser Abschnitt wird jetzt schon fast Internetfeindlich:

„Sicherer als im Internet, vielleicht sogar schneller.“

Sicherer unter bestimmten Umständen ja, muss aber nicht sein, es gibt schließlich auch schlechte Bücher, die falsche Inhalte enthalten. Natürlich wird auch in diesem Abschnitt nicht vergessen ein wenig auf Google herumzuhacken:

„Googeln? Wer da mal eine kompliziertere Frage hatte, der weiß: Es gibt Suchmaschinen, die funktionieren wie Riesenschleppnetze und bringen alles Mögliche und Unmögliche mit. In der Bibliothek hingegen erfolgt eine präzise, blitzschnelle Feinarbeit.“

Auch hier kommt es auf die Strategie an, wer in einer Bibliothek nach „Nature“ sucht wird genauso Probleme haben als wenn er bei Google sucht, obwohl man bei Google in diesem Fall sogar noch eher Glück haben kann. Daher meine Bitte diesem Abschnitt komplett überarbeiten oder durch einen anderen Aspekt ersetzen. 15. Bibliotheken sind gut Hier wird auf das gute Abschneiden von Bibliotheken in lokalen und allgemeinen Statistiken referenziert. Soweit völlig in Ordnung.

16. Bibliotheken haben Bücher Nun folgt die Ode an die Bücher, wobei ich überhaupt nicht verstehen kann, wieso diese wirklich in diesem Papier auftauchen muss. Auch hier wieder unangebrachte Technikkritik und Unterstellung:

„Aber wahrscheinlich möchten die meisten Menschen doch weiter auf die Weise lesen, die immer noch die bequemste ist: im Buch.“

Enwicklungen wie eJournals oder Hörbücher werden absolut ignoriert, obwohl diese in einigen Bereichen dabei sind wirkliche Alternativen der gedruckten Version zu werden. Auch wenn der Absatz versönlich endet mit:

„ Auch digitale Bibliotheken. Und den freien Zugang zur Information und zur Literatur.“

So finde ich er gehört zu den schwächsten im gesamten Papier, der ebenfalls gründlich überarbeitet werden sollte. 17. Bibliotheken haben Überraschungen
 Ein schönes Beispiel der hybriden Bibliothek ein gelungener Absatz. 18. Bibliotheken haben System
 Ebenfalls eine schöne Darstellung der Vernetzung von Bibliotheken unterschiedlichen Typ.

19. Bibliotheken helfen schreiben Auch diesmal haben wir wieder jemanden der ein Buch schreibt, einmal ist dies ja durchaus in Ordnung aber eine der beiden Stellen sollte man ändern. Alternativen zu diesem Punkt habe ich ja bereits im letzten Beitrag dargestellt.

Morgen folgen die letzten beiden Gründe, ein Blick auf den Abschnitt „Was Bibliotheken brauchen“, sowie eine Zusammenfassung.

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12 Comments

  • jge

    13. „Das beste an der Bibliothek: ihr menschliches Gesicht!“ Im Unterschied zum Internet, übrigens.

    BibliothekarInnen „beraten, erwerben, organisieren, recherchieren, erschließen, vermitteln“ — das sind alles Tätigkeiten, die einen an den Tätigkeitswörtern klar erkennbaren beruflichen Bezug haben. Haben „bloggen, twittern, podcasten“ aber nicht. Wenn Sie sich das also wünschen in der Beschreibung, sollten Sie einen Vorschlag machen, wie das in der Liste formuliert werden kann, ohne dass es den Ruch bekommt von „machen in ihrer Dienstzeit Dinge, die in ihre Freizeit gehören“.

    14. Internetfeindlich — naja. Den VerfasserInnen geht es doch in diesem Punkt wie in anderen darum, zu zeigen, warum es sich lohnt, in die Bibliothek zu kommen, statt zu Hause vor dem Rechner mit Internetzugang sitzen zu bleiben. Dass es auch schlechte Bücher in der Bibliothek gibt, ist da kein Argument: Jede Suchanfrage bei Google liefert hunderttausende Links; mit dem Gang ans Regal können sie da doch etwas gezielter im Informationsdschungel navigieren. („Blitzschnell“ finde ich allerdings etwas viel versprochen, wie man ja schon an den OPAC-Antwortzeiten in vielen Bibliotheken im Vergleich zu Google sieht.)
    Und das aktuelle Heft von Nature finden Sie in der Bibliothek schnell: in der Zeitschriftenauslage.

    Natürlich kommt es auf die Strategie an. Aber diese Werbung richtet sich doch an Leute, die keine STrategie (oder eine schlechte) haben. Die andern wissen meist auch, was ihnen die Bibliothek bringen könnte.

    27. 06. 2008 10:22
  • Patrick Danowski

    Der alternative Titel für 13. gefällt mir sehr gut. Zum Thema „bloggen, twittern, podcasten“. Dadurch das man die Dinge selbstverständlich aufnehmen würde und gleichberechtigt neben die anderen Tätigkeiten würde man betonen das diese Dinge in den Job gehören und eben nicht nur in die Freizeit, wie es von dem einen oder anderen Direktor noch gesehen wird. Außerdem könnte man dies in Liste einbauen beispielweise: „beraten, twittern, erwerben, organisieren, bloggen, erschließen, vermitteln und podcasten.“ Den welches der bisher aufgeführten Tätigkeitsworte dafür stehen soll, das sich das Profil des Bibliothekars verändert hat bleibt in diesem Abschnitt für mich offen. All dies sind doch klassische Bibliothakrische Tätikeiten und nichts neues wie es in dem Abschnitt verkauft wird.

    zu 14. Das Argument ist aber nicht die kleinere Auswahl, sonder Sicherheit der Information, die naürlich etwas durch die persönliche Beratung sicher gestellt werden kann aber auch diese hat ihre Grenzen und erreicht nicht jeden. Mein Punkt war einfach nur weil eine Information gedruckt wurde, muss ihr Wahreitsgehalt nicht besser sein als etwas im Internet publiziertes. Diese schein Sicherheit wird aber all zu gerne von den Verlagen vermittelt. Vielleicht ist es eine Lösung die Filterfunktion der Bibliothek zu betonen, das man hier nur eine Auswahl findet im Gegensatz zu der gigantischen Masse an Information im Internet.

    Und der Punkt im Nature sollte vielmehr sagen, wenn man bestimmte Wörter im OPAC sucht wird man genauso fündig wie bei Google.

    27. 06. 2008 13:50
  • jge

    Ja, das war mir klar mit der impliziten Referenz auf den OPAC (Nature-Beispiel). Mein Punkt ist daher: Finden geht in der Bibliothek eben auch nicht elektronisch, oder buzzwordiger ausgedrückt: die Bibliothek als physisches Ding hat mehrere „Schnittstellen“. Das ist ein Vorteil! Denn wenn man Google und OPAC vergleicht, finde ich das Google-Ranking überlegen (die Antwortzeiten ohnehin, wie gesagt): angesichts der Tatsache der verwalteten Einträge. Aber der OPAC ist eben nicht der einzige Zugang zur Information, in der öffentlichen Bibliothek sicher noch weniger als in der klassischen wissenschaftlichen Magazinbibliothek.

    27. 06. 2008 14:54
  • K.P.

    @ jge: kann ich im Prinzip nur zustimmen!

    „bloggen, twitern, podcasten“

    Auch an der Stelle empfinde ich diese Anmerkung als durchaus diskussionswürdig. Diese Begriffe stehen eben nicht in der alltäglichen Arbeit gleichberechtigt neben “beraten, erwerben, organisieren, recherchieren, erschließen, vermitteln”.

    Vielleicht sind die kritisierten Absätze nicht zu gut wie andere, aber auch nicht so schlecht…

    27. 06. 2008 18:50
  • K.P.

    Ich muss gleich noch einen Kommentar los werden, da ich übersehen hatte, dass die Kommentarfunktion zum Fazit ausgeschaltet ist.
    Ich finde die 21 guten Gründe sehr gut. Sie bilden eine Sicht der Dinge ab. Sie sind ein guter Ansatz. Sicher, die Rolle des Internet kann man anders bewerten, je nach Ansicht.

    Aber ich muss ein wenig Kritik an der Kritik hier üben: ich hatte beim Lesen das Gefühl als suche der Autor nach Kritikpunkten. Das ist schade, man kann doch andere Meinungen darstellen, ohne den Eindruck zu vermitteln, die 21 Punkte hätten teilweise den Anschluss an die Wirklichkeit verloren.

    Andersherum wird ein Schuh daraus. Bei all der Internetaffinität sollte man nicht vergessen, das Lesekompetenz und vielleicht auch ein Stück Bibliophilie irgendwie ein Produkt von Bibliotheken als Ort der Bücher, Ort des Lesens und Lernens oder Ort zum sich wohl fühlen sind.
    Die Bedeutung des Internet ist enorm, aber die Bedeutung des Internet wird auch übertrieben. Mir schwirrt der Kopf im Studium vor lauter Web 2.0. Was bleibt ist ein Mangel für Idealismus zu Bibliotheken. Menschen definieren allen voran Bücher als zentral. Die Liebe zu Büchern sinkt ja nicht in der Gesellschaft, warum also deren Bedeutung kaschieren zugunsten von podcasten?

    Betonen wir das Internet, aber vergessen wir nicht die Bibliothek!

    27. 06. 2008 19:04
  • Veselin

    @ K.P.

    Bravo! Genau meine Meinung …

    @Patrick

    Im Grunde bin ich für eine VerBLOGisierung von BibliotheksINTERNETseiten, da sich daraus eine extrem schnelle und flexible Informationsvermittlung erreichen lässt.

    Allerdings noch lang kein Grund, ein so tolles Papier nach allen Regeln der Kunst zu zerpflücken …. oder jedenfalls der Versuch unternommen wird :-/

    28. 06. 2008 13:23
  • Patrick Danowski

    Erstmal beiden vielen Dank für die Kritik an der Kritik. Ich finde wichtig das ein stärker Dialog über das Papier hier und auch im BIB Blog entstanden ist.

    @K.P.: Das die Kommentare beim Fazit abgeschaltet waren ist natürlich ein Versehen gewesen, was ich direkt geändert habe. Zu deiner Kritik an der Kritik: Mir ging es vielmehr darum zu zeigen, das in vielen Bereichen, aktuelle Problematiken vernachlässigt wurden und somit für mich ein unbefriedigendes Gesamtbild entsteht. Im Fazit sage ich auch noch einmal, das natürlich nicht alles geändert werden muss, aber man sollte hier und da etwas mehr die Moderne einfließen lassen.

    @Veselin: Mir ging es nicht darum das Papier zu zerpflücken, sondern aufzuzeigen in welchen Bereichen meiner Meinung nach, Verbesserungen vorgenommen werden können. Immerhin handelt es sich ja um ein Diskussionspapier zu dem Kommentare gewollt waren. Deswegen habe ich auch gesagt was mit gefällt und habe ebenfalls versucht konstruktive Vorschläge zu machen, wie man dies erreichen kann. Das Papier liest sich gut und aus einem Guss, was aber nicht automatisch heißt das inhaltlich nichts verbessern werden kann.

    @K.P. : Bibliotheken als Ort des Buches sind meiner Meinung schon fast ein Klischee von dem wir uns langsam ein wenig abheben sollten. Mir geht es vor allem darum, das wir heute schon anfangen sollten aufzuzeigen welche Bedeutungen Bibliotheken noch alles haben. Klar kann man betonen wie wichtig das Buch für unsere Kultur ist, aber das Papier soll in den nächsten (min.) 3 Jahren bibliothekspolitisch eingesetzt werden. Un dich weiß halt nicht, ob es bei der Argumentation hilft Finanzierung für moderne Projekte wie einen OPAC der genau so gut wie Amazon aussieht zu bekommen, wenn wir zu sehr (und genau das passiert meiner Meinung nach) die Bedeutung des Buches und des Lesens von Printprodukten betonen. Das Buch sollte meiner Meinung nach gleichberechtigt neben all den anderen Medienformen (CD, DVD, Online) stehen, aber dieser Eindruck wird halt überhaupt nicht in dem Papier erweckt. Idealismus für wird nicht allein dadurch enstehen, dass sie besonders schöne Bücher haben, sondern vielleicht dann wenn wir zeigen können das wir wichtige Einrichtungen der Gesellschaft der Zukunft sind, die auch zu den aktuellsten Entwicklungen etwas beizutragen haben.

    30. 06. 2008 09:53
  • K.P.

    @Patrick Danowski

    Wir müssen etwas beitragen zu den aktuellesten Entwicklungen, aber hier wiederhole ich mich gerne, wir dürfen vor lauter Entwicklung nicht das vergessen wonach doch scheinbar die meisten Menschen verlangen: das Buch.
    Vielleicht ist das Problem auch darin verankert, dass eine solche Diskussion klar getrennt sein sollte in öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken (oder andere Formen).
    Die Unterschiede in der Nutzbarkeit neuer Anwendungen sind doch enorm.
    Vielleicht wäre es eine Idee jeweils (mind.) ein Strategiepapier zu entwickeln, eines für alle Formen wird den Unterschieden keineswegs gerecht.

    30. 06. 2008 21:17
  • Patrick Danowski

    Hier muss ich wirklich vehement widersprechen, Bücher sind schon lange nicht mehr wonach „die meisten Menschen verlangen“. Man schaue sich Statistiken von Öffentlichen Bibliotheken an, DVDs, Computerspiele, Hörbücher verleihen sich oft deutlich besser als Bücher. Die Grenze der Ausleihe dieser Medien wird all zu oft davon beschränkt, wie oft diese Medien in der Bibliothek vorhanden sind. Natürlich kann man sagen in manches Bereiches der Wissenschaft ist das Buch nach wie vor das Hauptmedium, aber auch dies ändert sich bereits schon. Mir geht es auch nicht darum das Buch aus dem Papier zu verbannen, sondern darum die Wirklichkeit abzubilden und nicht das Buch als das einzig wahre Medium zu verkaufen (dafür sind die herkömmlichen Verlage nicht die Bibliotheken zuständig). In einem solchen Papier sollte sich einfach widerspiegeln das wir die Veränderung in der Medienlandschaft wahrgenommen haben und in der Lage sind unsere Dienstleitungen entsprecht anzupassen. Ob dann das ePapier, das eBook oder etwas ganz anderes kommt, sollte nicht die Sorge der Bibliothek sein müssen.

    Und ehrlich gesagt die Unterschiede zwischen wissenschaftlicher Bibliothek und öffentlicher sehe ich gar nicht so stark, vielmehr bin ich der Überzeugung das die Grenzen immer mehr verschwimmen werden, weshalb ich ein Papier von einem Verband durchaus für sinnvoll halte.

    1. 07. 2008 16:25
  • K.P.

    Also ich kann diesen statistischen Griff nicht unwiedersprochen lassen.
    An dieser Stelle herrscht keine Vergleichbarkeit!
    Es gibt sowohl Leihfristunterschiede, als auch gravierende Unterschiede in der Mediennutzung. Wer benutzt eine DVD schon mit 2-maliger Verlängerung 12 Wochen? Dieser Vergleich hinkt. Gerade das Wort Buch wird uns in der Lehre immer als zentrales Wort bei der Frage nach der Assoziation mit Bibliotheken genannt.
    Das mit der Wirklichkeit ist eine interessante Geschichte. Niemand versucht das Buch als einzig wahres Medium zu verkaufen, ich empfinde es nicht so. Nur kann man ei Buch auch als zentralen Teil einer Kultur definieren. Die Konzentration auf das Internet und digitale Medien kaschiert doch z.B. jährlich steigende Zahlen an publizierten Büchern etc. Gibt es da z.B. einen Widerspruch?

    Was die öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken angeht, so bin ich sogar gegenteiliger Meinung, die Grenzen werden deutlicher werden.

    Aber ein Positives hat dieses Papier, wir scheinen doch noch viel mehr Stellen für Diskussionen zu finden :)

    3. 07. 2008 01:13
  • Steffi

    Also zu der statistischen Angabe muss ich aber folgende Erkenntnisse aus der Studie „Leseverhalten in Deutschland“ (1992 + 2000) entgegen halten, welche Folgendes zeigte:
    Die Mediengewohnheiten der PC-Nutzer und der PC-Nichtnutzer unterscheiden sich in diversen Bereichen, beispielsweise bei der Nutzung von Büchern: 64% der PC-Nutzer lesen Sach- oder Fachbücher, wohingegen dies nur 22 % der PC-Nichtnutzer tun. Allgemein weisen PC-Nutzer eine stärkere Bindung an das Medium Buch auf. Grundsätzlich nutzen die Nutzer von PC und Internet alle Arten von Medien deutlich intensiver als Nichtnutzer von elektronischen Informationsmedien. Somit kann behauptet werden, dass Buchnutzung und Lesen eine Voraussetzung für die Nutzung anderer Medien ist. (Stichwort: Informationskompetenz)
    Die 2000 wiederholte Studie wurde 2007 wiederholt und dessen Ergebnisse werden im November 2008 veröffentlicht.

    Zu den neueren Tätigkeiten wie Bloggen, twittern etc. kann ich nur sagen, dass das doch immer noch eine Form von Vermitteln ist. Vielleicht sollte man daher in dem Papier den Wandel des Berufsbildes verdeutlichen: von der Buchzentrierung zur Kundenzentrierung, von der traditionellen, papierbasierten Bibliothek zur Hybridbibliothek und der Bibliothek2.0 (Dies sind u.a. auch Unterkapitel bei dem einleitenden Kapitel meiner Diplomarbeit 😉 )

    22. 07. 2008 14:09
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