01 PM | 19 Feb

IFLA Presential Meeting

Das diesjährige IFLA Presential Meeting hat den Schwerpunkt den nahen und mittleren Ostens. Der Titel der diesjährigen Veranstaltung trägt den Titel “Access to Knowledge: Networking Libraries”. I Der Vertreter des Auswärtigen Amtes nannte Europeana als erfolgreiches Beispiel für bibliothekarische Netzwerke. Vertreter aus den Ländern des nahen und mittleren Ostens würde von dem Goethe Institut nach Deutschland eingeladen. Der stellvertretende Direktor der National Bibliothek der Vereinigte Arabische Emirate stellt ebenfalls die Bedeutung neuer Technologien in seinem Vortrag über “Die Entwicklung der Informationsgesellschaft als nationale Verpflichtung” heraus. Ellen Tise, die nach Claudia Lux Präsidentin der IFLA wird. Ihr Motto der Präsidentschaft ist “Access to Knowledge”, so dass es auch in ihrer Keynote “Bibliotheken aktivieren Wissen: Informationsdienstleistungen und Informationsvermittlung heute” um dieses Thema geht. Bibliotheken sollen helfen die Informationsflut zu filtern und aus Informationen Wissen zu generier. Öffentliche Bibliotheken spielen hierbei eine wichtige Rolle spielen, die in dem UN Manifest für Öffentliche Bibliotheken unterstrichen wurden. Indigenes Wissen zu oft nicht konserviert und Bibliotheken sollten sich hier stärker organisieren. Eine weiter Barriere stellt der insbesondere in Entwicklungsländern verbreitete Analphabetismus dar. Analphabeten werden ausgegrenzt weil sie nicht lesen können und die können nicht lesen lernen weil sie ausgegrenzt sind. Bibliotheken können einen wichtigen Beitrag leisten um die UN Millium Goals zu erreichen, auch diese die nichts auf dem ersten Blick mit Bibliotheken zu tun haben beispielsweise Hunger und die Bekämpgung von Krankheiten wie HIV/Aids und Malaria. Bibliotheken können weltweit helfen Menschen zu informieren und ihnen Zugang zum Wissen bereiten. Eine sehr fordernde und politische Rede von ihr.

Claudia Lux redeet über die “Digitale Bibliothek als gesellschaftliche Aufgabe”. Die technische Revolution zwingt uns zu koopieren udn Netwerke zu bilden. Neue Anforderungen werden an die Bibliotheken gestellt daher müssen Bibliotheken überall wieder auf den Tagesordnungen stehen.

Der Begriff der Hybriden Bibliothek beschreibt zur Zeit treffen das nebenhe von älteren Methoden und neuer Digitaliserung. Die Aufagbe von Bibliotheken wird auf der einen Seite postiv als bewahrende beruhrigende Instiutionwahrgenommen, diese Förderer sollten nicht abgeshräkt werden Jedoch erfordern die Entwicklung auch neue Mittel die von der politik bereitgestellt werden, da die Öffentlichkeit großen wert auf diegiteln Dienste legt. Dabei darf man sich nciht auf die Natioanlbibliotheken beschränken sonder die Förderung muss sich auf alle Bibliothekstypen (inklusive Schulbibliotheken) beziehen.

Das Urheberrecht stellt heute schon starkre einschränken dar, daher wird IFLA das angegement in der WIPO verstärken.

Unter digitalen Bibliotheken wird heute der schnelle Zugang auf digitalisierte Ressourcen beschränken. Jedoch ist der erste Schritt der digitale Katalog der nicht vergessen werden soll, da Zettelkataloge in vielen Bibliotheken noch Realität sind. Der Wert des Katalogs wird durch Kataloganreicherung noch erhöht und in den Bereich der digitalen Bibliothek überführt.  Auch Anreicherungen durch Benutzer spiele schon teilweise eine Rolle. Auch im Bereich der Anrechnung sind rechtliche Regelungen die Grenze, deshalb sind Verträge beispielsweise für die Covernutzung notwendig. Oft ist ein Zugriff auf das Werk nicht möglich, in diesem Fall spiel der Leihverkehr nach wie vor eine große Rolle. Noch besser natürlich der direkte Zugriff auf das Werk. Hier kommen neue verborgene Kosten auf die Bibliotheken zu, da diese verborgen sind ist auch hier mehr Lobbyarbeit notwendig.

Der Datenschutz muss eine noch größere Rolle spielen, da Benutzerdaten sehr aussagekräftig sind und im Kontext neuer elektronischer Dienste mehr Daten anfallen. Bibliotheken sollten sich hier abgrenzen von anderen elektronischen Diensten, die derzeit in der Diskussion sind und somit mehr vertrauen erhält.

IFLA hat der UNESCO ein Manifest zu digitalen Bibliothek erarbeitet, das hoffentlich noch in diesem Jahr von den zuständigen Gremien verabschiedet wird. Mit dem Manifest soll erreicht werden das mehr Staaten die Digitalisierung ihres Kulturerbes finanzieren.

Digitale Medien werden von der jüngeren Generation verstärkt genutzt (sowohl Filme als auch eBooks). Lizenzen für digitale Angebote müssen allgemein bezahlbar bleiben und weitere Open Access Angebote müssen geschaffen werden. Der Zugriff an eBook kann in Entwicklungsländern in den Platz zum Aufstellen von Büchern fehlt ersetzen vorausgesetzt es liegen genügend Lizenzen vor und die Einrichtung kann sich diese auch leisten.

Digitalisierung kann ermöglichen das gefährdete Werke mit ihren Inhalten erhalten bleiben Herausforderungen sind Datenmengen und das Erhalten dieser sein.

Digitalen Bibliotheken heißt auch Zugang zum Internet für jeden zu bieten und dabei zu helfen den Digital Divide zu überbrücken.

Frau Lux hält einen guten und umfangreichen Vortrag über die digitalen Aspekte der Bibliotheken, jedoch bleiben die Themen bei denen die Bibliotheken selber umdenken müssen wie freie bibliographische Daten und die Forderung nach dem digitalen Public Domain bleieben leider außer vor.

Eventueller Fehler in der Darstellung und den nicht perfekten Stil biete ich aufgrund der Geschwindigkeit zu entschuldigen. Ebenso das Fehlen einiger wichtiger Inhalte :-)

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2 Comments

  • Almuth

    Hallo Patrick. Habe auf Stuarts blog gelesen, dass Du auch vom presidential meeting schreibst. Nun kann ich also sowohl auf deutsch als auch englisch lesen. Das ist super, wenn man nicht selbst dabei sein kann! Wünsche noch viele interessante Vorträge und Diskussionen und viel Spaß im verschneiten Berlin. LG von Almuth :-)

    20. 02. 2009 10:20
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    Infonomy Log