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Mehre Quellen (Golem.de, börsenblatt, ORF Futurezone) berichten über die Pricewaterhouse Coopers Studie “E-Books in Deutschland - Eine neue Gutenberg-Ära?”. Ergebnise der Studie in der 1000 Konsumenten befragt wurden:

  • 20% der Befragten wussten etwas mit dem Begriff eBook anzufangen
  • Angebot an deutschsprachigen eBooks ist zu gering (nur 8.000 Titel im ePub Format
  • deutschsprachige eBooks zu teuer (3 Euro Ersparnis im Vergleich zu Hardcovern, 40 Cent bei Paperbacks, zusammen mit den Reader Kosten ist dies nicht besonders attraktiv)
  • Trotzdem werden sich eBooks in Deutschland durchsetzen wenn auch langsamer als in GB und USA
  • Deutscher Buchbranche droht Entwicklung zu verschlafen, Konkurrenz droht von internationalen Anbietern sowie branchenfremden Unternehmen (Google, Apple,..)

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Geschrieben am Dienstag, August 31st, 2010 um 10:11 und ist zu finden in eBooks. Du kannst die Antworten zu diesem Thema verfolgen unter: RSS 2.0 feed. Du kannst Antwort, or trackback von deiner Seite.

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