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Lambert Heller told me that the FRBR Blog discussed my older post “Warum del.icio.us für Bibliothekskataloge untauglich ist“. Because the google translation is bad, i translate it in English, i hope i did it better than google ;-) I did only a few changes :

How i have write on the Mailinglist INETBIB, i think that the project to which Wilfred Drew of the Morrisville State College Library of the point at the mailinglist web4lib is not a good idea. He wrote that in his catalog it is possible to publish the findings with “post to del.icio.us” and addtoany could indexed at del.icio (Jakob Voss reports on it).

In my opinion this no equitable way to tag library collections, but a meander. Why that?

Objects that are indexed by del.icio.us are websites. This means if 1000 libraries index their holding by del.icio.us, there would be for every identical book up to 1000 entries, because the websites are always different. Users that search now at del.icio.us will find up to 1000 entries to the same resource that will not contain much more information. Additional it is not possible for libraries to get a benefit from the work in other library catalogs.

So what should be a alternative? The right way would be using a system that does not index websites but media. Examples for that are CiteUlike, Bibsonomy (the literature part) and LibraryThing [and very new the open library project]. Libraries should think about methods, how additional information about the media can added i this systems. It is certainly illusionary to expect, that there will be only one entry per media, but it would be more easy through editing of the entires to get further to this goal.

Del.icio.us is excellently suited to replace present link lists and index internet sources. Libraries who are doing this you will find at the mélange blog.

[Some improvements by Frank Wiederhold. Thanks for that]


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Geschrieben am Donnerstag, September 6th, 2007 um 22:34 und ist zu finden in Bibliothek 2.0, Literaturverwaltung, OPAC, en. Du kannst die Antworten zu diesem Thema verfolgen unter: RSS 2.0 feed. Du kannst Antwort, or trackback von deiner Seite.

9 Antworten zu “Translation: Why del.icio.us is ineffectual for library catalogs”

  1. The FRBR Blog says:

    Danowski, Why del.icio.us Is Ineffectual for Library Catalogs…

    Two days ago I quoted something that cited Patrick Danowski’s 2006 blog post Warum del.icio.us für Bibliothekskataloge untauglich ist. As you might suspect from the title, it’s in German. Good news for those of you who read English but not…

  2. Martin Blenkle says:

    Für Bücher ist das sicher völlig richtig. Es gibt aber Bibliothekskataloge, die auch andere Objekte verwalten als Bücher - nämlich solche, die wirklich nur eine einzige Repräsentation im Netz haben z.B. E-Journal Paper (etwa die DOI) oder aber Open Access Dokumente von Dokumentenservern etc…
    Diese Metadaten kann man doch problemlos an del.icio.us und Co. weitergeben oder?

    Schöne Grüsse & bis Dienstag!
    martin blenkle

  3. ioverka says:

    Hm! Vermutlich wäre es tatsächlich denkbar, zu einzelnen Datensätzen im Bibliothekskatalog einen “Save this in del.icio.us”-Button anzubieten, der einen Link zum elektronischen Volltext und nicht zum Katalogeintrag ablegt. Fragt sich…

    zu wievielen Datensätzen der Katalog eine Volltext-URL oder einen “auflösbaren” Identifier kennt, und…
    ob das wirklich der Nutzererwartung entsprechen würde. Ich persönlich erwarte, dass meine del.icio.us-Link genau zu der Webseite verweisen, auf der ich beim Erstellen des Bookmarks gerade war.

    Übrigens interessieren mich manchmal auch Katalogeinträge - und dann lege ich die natürlich in del.icio.us ab (ob da nun ein Button ist oder nicht ;)

    Test: Save This Publication

  4. Patrick Danowski says:

    @Martin Blenke: Ja, schon dann aber die original URLs der Ressourcen und nicht die URLs der Katalogeinträge für diese Ressourcen. In diesem Fall gilt ja die URL als eindeutiger Identifier, während bei Büchern dieser ja eher die ISBN bzw Titel/Autor sind.

    @ioverka: Positives Beispiel ist der KUG, der es ermöglicht die Katalogdaten bei Bibsonomy abzulegen. Es ist zwar denkbar das ein Katalogeintrag interessiert, aber auch hier möchte ich die Frage aufwerfen wie oft der Eintrag selber interessiert und nicht die Ressource die dahinter steht und die Metadaten dafür lassen sich meiner Meinung besser in einem sozialen Literaturverwaltungssystem abspeichern.

  5. Martin Blenkle says:

    Wir haben in Bremen z.B. auch Journal Paper und freie Internetquellen im Katalog - die kann man direkt an Connotea & Del.icio.us senden…dabei werden die Metadaten - wie für die Zielsysteme notwendig - übergeben - das kontrollierte Vokabular wird z.B. als Tag in Connotea gesetzt. Zu sehen z.B. in dieser Kurzliste: http://zonow.com/387

    @ioverka
    Wir haben davon ca. 7-8 Mio. in der E-LIB. Natürlich wird dabei die original (am besten persistente) URL übergeben.
    Wie stark diese Funktionen bereits genutzt werden, kann ich aber
    noch nicht sagen…

    Gruss
    martin

  6. ioverka says:

    Yow, Zustimmung auf ganzer Linie: Bibliothekskataloge sollten vor allem Exportfunktionen zu Literaturverwaltungssystemen anbieten. Mit del.icio.us werden hingegen nur Links und keine Metadaten verwaltet, daher ist der Nutzen eines del.icio.us-Buttons im Bibliothekskatalog eigentlich minimal.

    Falls man sich aber trotzdem für del.icio.us-Buttons im Katalog entscheidet und diese etwas anderes als den Link zum Katalogeintrag ablegen, muss man das auf dem Oberfläche sehr deutlich machen, z.B. direkte Plazierung neben dem entsprechenden Link mit der Bezeichnung “Post this link to…”. Ansonsten erfüllt die Funktion - aus meiner Sicht - nicht der Erwartung, die der Nutzer damit verbindet, s. auch del.icio.us Hilfe.

  7. Patrick Danowski says:

    Naja, wenn es wenig Sinn macht die Einträge bei del.icio.us abzuspeichern, frage ich mich wieso Bibliotheken dies überhaupt anbieten sollten, wenn es eigentlich der falsche Ansatz ist. Ich würde grundsätzlich davon abraten del.icio.us in Bibliothekskatalogen zu unterstützen (die Benutzer die dann trotzdem unbedingt eine Seite abspeichern möchten wissen schon wie es geht).

    Bibliotheken sollten vielmehr darauf hinwirken, dass auch der Benutzer die Bedeutung und Vorteile der von der Bibliothek erzeugen Metadaten verstehen.

  8. Martin Blenkle says:

    Im Gegensatz zu normalen Bibliothekskatalogen haben wir in der E-LIB eben überwiegend Webquellen in erheblicher Zahl im Katalog - für diese bieten wir die Übergabe der Metadaten auch an Connotea & del.icio.us an (z.B. http://zonow.com/387) - natürlich der Webseite des Dokumentes und nicht der Katalogseite.

  9. ioverka says:

    @Martin Blenkle: Danke für die zusätzlichen Informationen zur Bremer e-Lib, bei Dir dank Ihres Hinweises heute endlich mal wieder vorbeigeschaut habe. Das Angebot gefällt mir sehr gut, aber ich habe auch noch ein paar - unstrukturierte - Anmerkungen:

    1. So richtig viele Metadaten kann man als Dienstanbieter ja nicht an del.icio.us übergeben, sondern lediglich den Titel und die persistente URL. Aus dem Grund habe ich als “Social Bookmarkerin” wohl noch nie einen del.icio.us-Button verwendet, der auf einer Webseite eingebunden war.

    2. Darüber hinaus passt das Angebot auch nicht so richtig in meinen individuellen Arbeitsablauf. Vermutlich würde ich mir die Ressource genauer anschauen wollen, bevor ich einen Link ablege, d.h. der del.icio.us-Button in e-Lib kommt für mich eigentlich zu früh. Andere Nutzer können das natürlich ganz anders handhaben - und ich fühle mich durch die Buttons auch nicht gestört ;)

    3. Für die Verwaltung von Literaturangaben verwende ich persönlich übrig Zotero und dafür fehlt leider eine Unterstützung in e-Lib. Ein COinS oder eine unAPI-Schnittstelle wäre cool!

    4. In einem Punkt bin ich übrigens nicht Ihrer Meinung. In Ihrem ersten Kommentar schrieben Sie:
    ” [...] nämlich solche, die wirklich nur eine einzige Repräsentation im Netz haben z.B. E-Journal Paper (etwa die DOI) [...]“

    Bei der direkten Volltextverlinkung von Zeitschriftenartikeln kann das sogenannte “appropriate copy”-Problem auftreten, d.h. der Link führt den Nutzer zu einer spezifischen Repräsentanz des Volltextes, die dann beim Verlag oder bei einem Aggregator (z.B. JSTOR) liegt. Ob der Nutzer dort auch Zugriff hat, steht ‘in den Sternen’. Da meine Institution eine Reihe von Volltext-Datenbanken bei EBSCO und ProQuest lizensiert hat, tritt das Problem in der Realitaet gar nicht so selten auf.

    Auch für dieses Problem könnten COinS eine Lösung bieten, weil ich darüber den Link-Resolver meiner Institution beim Volltextzugriff einbinden könnte.

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