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Warning: mysql_get_server_info(): A link to the server could not be established in /www/htdocs/w008b8b5/wordpress/wp-content/plugins/simple-tagging-plugin/simpletagging.php on line 299 Bibliothek 2.0 | Bibliothek 2.0 und mehr - Part 9
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Innovative Ideen für Bibliotheken, Freie Inhalte und Interessantes aus dem Web
Bei Infobib veröffentlich Christian eine Anleitung wie man Google Maps und die neue Funktion der „MyGoogleMap“ als Lageplan für die eigene Bibliothek verwenden kann. Da sieht man mal wieder das „2.0“ sein eigentlich ganz einfach sein kann.
Der Präsentations-Teil-DienstSlideshare unterstützt auch seit kurzem das Herunterladen von Präsentationen. Hierzu muss der Autor dem Download aber explizit zustimmen. Bereits hochgeladene Präsentationen müssen editiert werden und die entsprechende Option muss angekreuzt werden. Das dies bisher nicht möglich war, hat mich davon abgehalten mehr Präsentationen auf Slideshare zu veröffentlichen. Slideshre unterstützt sowohl die Creatice Commons Lizenzen als auch das Open Office Format (Powerpoint und PDF sind ja selbstverständlich) und ist nun meiner Meinung nach bestens geeignet um Präsentationen zu archivieren und zu teilen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Google mal wieder shoppen gegangen ist und sich nun mit Tonic Systems eine Präsentationskomponente für sein Online Office angelacht hat, die laut Google Blog wohl „Presentations“ heißen wird. Die Anwendung soll Formate anderer Präsentationssoftware verarbeiten. Welcher genau ist noch nicht bekannt. Angekündigtist die Erweiterung des Online Office für diesen Sommer.
Die Web 2.0 scribd Anwendung präsentiert Texte auf eine ähnliche Weise wie YouTube Videos und Slideshare Präsentation. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und sehr schnell verständlich. So kann jeder sehr schnell seine Texte, Tabellen oder ebenfalls Präsentationen publizieren. Somit fordert scribd Dokumentenserver der klassischen Bibliotheken direkt heraus und man wird überlegen müssen wie man damit umgeht. Natürlich gibt es nach wie vor das Argument der besseren Erschließung jedoch ist dies in Zeiten einer Aufmerksamkeitsökonomie nicht das stärkste Argument. Jedoch ist wie YouTube zeigt eine Beschränkung und Auswahl wiederum Vorteilhaft. Auch die Verlage fühlen sich sofort bedroht da man fürchtet das bei sribd ebenso viele Copyrightverstöße wie bei YouTube landen werden. Ebenso können auf scribd noch einfacher vertrauliche Daten veröffentlich werden, was jemand von AOL auch gleich ausgenutzt hat. Nun darf man also gespannt sein welche Auswirkungen dieser Web 2.0 Dienst hat und welche Formen der Zusammenarbeit sich innovative Bibliotheken einfallen lassen.
Ellysa Stern Cahoy zeigte das folgende Video auf dem Next Gen Librarians Panel auf der CIC Conference, das ganz Eindrucksvoll zeigt, wo auf vielen Bibliothekswebseiten die Probleme liegen. Das Video zeigt die Suche nach den Time Magazin und trägt den Title „Finding Time in the PSU Libraries“.
Dieses Beispiel stellt meiner Meinung nach keine Ausnahme, sondern eher die Regel dar.[via The Shifted Librarian]
Der BID 2007: „3. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek“ ist am Donnerstag zu Ende gegangen. Nach dem ich nun wieder zu Hause bin wird es Zeit für einen Rückblick.
Kaum am Montag angestanden und endlich auf dem Kongress gab es den ersten Schock. WLAN nur gegen Geld und 3 Internetterminals. (Edlef (und gleich nochmal) und Lambert berichteten bereits) Internet insgesamt Mangelware, also keine Chance für Kongressblogger. Am Donnerstag auf der VDB (Verein Deutscher Bibliothekare) Mitgliederversammlung zeigt man sich auf meine Kritik nicht besonders einsichtig. Frau Dr. Daniela Lülfing vom Vorstand meinte nur das WLAN noch zu problematisch sei, aber man in Zukunft darauf achten werde das den Referenten Internet zur Verfügung steht (und das eher per Kabel). Naja wir werden uns wohl damit abfinden müssen, das Kongressblogging auch in naher Zukunft nicht vom Veranstalter her möglich sein wird. Ich bin ja gespannt, wann das Web 2.0 auf bibliothekrischen Konferenzen ankommt.
Ich befürworte die Idee einen Bibliothek 2.0/ Biblioblogger Stand in Mannheim und allen weiteren Konferenzen zu haben bis sich endlich freies WLAN durchsetzt. Über die Finanzierung wird man mal nachdenken müssen, vielleicht wäre hierfür sogar ein Verein sinnvoll im dem sich die deutschen Web 2.0 Bibliothekare organisieren, wenn man so von dem Berufsverband allein gelassen wird. Weiter drüber nachdenken kann man im deutschsprachigen Ning Netzwerk Bibliothek 2.0 .
Netbib hat vor einiger Zeit darüber berichtet, das die Bibliothek der FH Burgenland netbib als RSS Feed eingebunden hat. Bei einem erneuten Besuch der Bibliothekshomepage bin ich über die Bibliothek 2.0 Definition aus der Wikipedia gestolpert die prominent neben der Definition der Bibliothek auf der Startseite präsentiert wird. So kann auch dem Benutzer vermittelt werden, dass Bibliothek dabei sind sich zu ändern. Da kann man nur sagen: Weiter so 😉
„So liegt der Neuigkeitswert des vorliegenden Textes hauptsächlich in der Projektion der „Electronic Publishing-Pyramide“, mit der Friedrich Figge versucht die „Chancen für kreative Medienunternehmen im Web 2.0“ zu visualisieren, auf Bibliothekskontexte.
Das Modell definiert vier Stufen: Information, Service, Kontakt und Kommunikation, wobei als Basis „Information“ für die allgemeine „Erarbeitung und Verbreitung von Inhalten“ steht und an der Spitze „Kommunikation“ mit Community, also vielleicht: kontextualisierten Informationen im Diskurs sozialer Netzwerke, zu finden ist.
Anhand der Stufen werden nun die Möglichkeiten von allgemeinen Web 2.0- und einigen Bibliothek 2.0-Angeboten (z.B. die PennTags) erläutert.“