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Archiv für September, 2007

Frau Prof. Dr. Beger hat auf dem Tag der Bibliotheken Berlin Brandenburg bekannt gegeben, das zur Zeit Verhandlungen mit der VG Bildkunst laufen und kurz vor dem Abschluss stehen , dass Buch und CD-Cover in Bibliothekskatalogen verwendet werden können. Dies war ja auf Grund der rechtlichen Lage bisher, auch nach Meinung des Börsenvereins, nicht möglich. Voraussichtlich werden in diesem Jahr noch die Verhandlungen abgeschlossen.

Dies ist in Bezug auf den Katalog 2.0 natürlich sehr erfreulich.


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Morgen am Mittwoch, den 26.09.07, um 20:00 findet anlässlich der ASpB Tagung in Berlin der Bibliothek 2.0 Stammtisch statt . Treffpunkt ist wieder das Via Nova (Universitätsstr. 2-3a, S Bahnhof Friedrichstraße).

Mögliche Diskussionsthemen:
* BibCamp
* Thesen und Antithesen zum Katalog 2.0
* …


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Update: Böser Fehler, beim schreiben des Artikels in der Bahn ist mir ein Fehler bei dem Namen passiert. Ich bitte dies vielmals zu entschuldigen.

Im Nachhinein habe ich mich sehr darüber gefreut, dass Timo Borst der Zentralbibliothek Wirtschaftswissenschaft seine drei kritischen Thesen zum Vortrag von Anne im netbib Weblog wiederholt hat. Im Gegensatz zu Lambert muss ich den Thesen total widersprechen und stelle zu jeder These eine Antithese auf:

These 1: “Web 2.0 bedeutet vor allem Kollaboration, nicht Partizipation”
Antithese 1: Web 2.0 ist Kollaboration und Partizipation zugleich

Zum einen dient das Web 2.0 dazu, dass sich Benutzer untereinander verständigen, in diesem Fall kann die Bibliothek die Plattform sein für entsprechende Dienste, gleichzeitig können Dienste so gestaltet sein, das die Kommunikation untereinander, eine inhaltliche Anreicherung von Katalogen darstellt und somit auch partizipativ ist. Eine andere Formen der Partzipation kann durch Weblogs gestaltet werden, in den Benutzer kommentieren können. Wenn diese Kommentare ernst genommen werden und auf sie reagiert wird liegt ebenfalls eine Form der Partizpation vor. Somit lässt sich sagen das durch Web 2.0 Techniken sowohl Kollaboration als auch Partizipation gefordert werden können, so dass in meinen Augen eine Gegenüberstellung dieser beiden Ansätze keinen Sinn macht. Für Bibliotheken bedeutet dies, dass man zum einen offene Schnittstellen anbieten muss, damit Benutzer ihre eigenen Dienste entwickeln können. Gleichzeitig sollten Verfahren entwickelt werden (wie das von Jakob Voß vorgestellte), die Informationen die anderswo generiert werden und nützlich sind einsammeln und den Bibliotheksbenutzer anbieten. Gleichzeitig müssen Bibliotheken Möglichkeiten schaffen wie Benutzer ihre Arbeit mit der Bibliothek wieder teilen können und somit an der Entwicklung der Bibliothek partizipieren können.

These 2:” Web 2.0 wird derzeit vor allem von einer Infoelite propagiert und praktiziert”
Antithese 2: Web 2.0 ist eine Bewegung von “unten” und somit eine Frage der Evolution der wissenschaftlichen Kommunikation.

Wenn man nur den Bereich der Professoren in Deutschland betrachtet könnte sich dieser Eindruck aufdrängen, hier werden Web 2.0 in Deutschland vor allem von Informationswissenschaftlern, Medienwissenschaftlern und teilweise Informatikern verwendet. Wenn man den Blick jedoch ein wenig ausweitet und sich das Web 2.0 insgesamt anschaut sieht das Bild völlig anders aus. Wenn man die Videos von YouTube, Bilder von FlickR und Teilnehmer von MySpace, Facebook und StudiVZ betrachtet, werden diese Technologien von einer viel breiteren Masse eingesetzt. Nicht umsonst liegen die Wurzeln der “Library 2.0″ Bewegung in den öffentlichen Bibliotheken, da es sich um ein Massenphänomen handelt, Deutschland ist im Vergleich zu den Staaten noch immer Web 2.0 Entwicklungsland. Handelt es sich also doch um ein reines Generationsproblem?

Nein, ich denke mit diesem Argument macht man es sich zu einfach. Irgendwie fühle ich mich in der Diskussion ja ein wenig an die Anfänge des elektronischen Publizierens zurück erinnert. Insbesondere das Argument “Wer einen Weblog schreibt, der hat zu viel Zeit.” erinnert von seinem Typos doch sehr an “Elekronische Publikationen sind von minderer Qualität”. Auch dort hat es geheißen das dies ja hauptsächlich von den üblichen Verdächtigen betrieben wird. Wenn man sich die Situation heute anschaut ist elektronisches Publizieren in allen Fachbereichen ein Thema.
Somit sind die Ursachen für den geringen Web 2.0 Einsatz in anderen Fachbereichen in dem alter, sondern in den unterschiedlichen Kommunikationsformen der verschiedenen Wissenschaften zu suchen. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, werden neue Formen jedoch von den verschiedenen Disziplinen erprobt und je nach Anwendbarkeit adaptiert.

So ist es spannend wenn Rechtswissenschaftler (siehe den Beitrag von Erick Steinhauer) von einer Verlagerung der wissenschaftlichen Kommunikation in Weblogs sprechen (wobei die Rechtswissenschaft sicherlich nicht zu den üblichen Verdächtigen gehört). Vielleicht lässt sich sogar die These aufstellen das das Publizieren in Weblogs nach dem elektronischen Publizieren eine weitere Veränderungsstufe der wissenschaftlichen Kommunikation darstellt,in dem sehr schnell kleine Informationsbrocken publiziert werden und gleichzeitig die Urheberschaft auf einzelne Gedanken oder Ideen gesichert wird. Auch der Irrtum und die Diskussion um einzelne Ideen gelangen hier zu einer neuen Bedeutung. Diese These wäre jedoch genauer zu untersuchen.

Mit der Aussage das unter der jetzigen Studierendengeneration das Thema Web 2.0 nur teilweise stark im Fokus steht dürfte sogar richtig sein. Jedoch wird wohl niemand bestreiten das das Internet bei den “Digital Natives” kaum noch wegzudenken ist. Ich denke vielmehr das dies bei den “Digital Natives 2.0″, also der MySpace Generation das Web 2.0 ähnlich verankert ist, unabhängig ob es dann noch so heißt. Natürlich bietet sich hier aber auch eine Chance für die Bibliotheken, ihr oft noch verstaubtes Immage loszuwerden, wenn die heutigen Generation von Studenten in der Bibliothek noch etwas über innovative Technologien für ihr wissenschaftlichen Arbeiten hinzulernen können. Daher sollte die Bibliothek nicht erst den Entwicklungen hinterherlaufen, wenn bereits alle Professoren es auch machen, sondern sich bereits mit neuen Möglichkeiten beschäftigen, wenn diese Entstehen. Dies bedeutet natürlich auch das man sich mal mit einem Trend beschäftigt, der sich später nicht durchsetzt.

Wie sich die Einstellung der Wissenschaft zu Projekten des Web 2.0 verändert lässt sich sehr schön auch an der Wikipedia betrachten wo Josef Winiger für seinen Artikel über Feuerbach erst kürzlich die Zedler Medaille erhalten hat.

Was folgt daraus für die Bibliotheken? Web 2.0 sollte schon heute Thema sein, damit wir die Wissenschaftler im Einsatz der Tools unterstützen können und an der Entwicklung neuer Tools und Konzepte (wie beispielsweise Microformaten) beteiligt sind. Das Web 2.0 ist dabei den Umgang mit Informationen zu verändern und Bibliotheken sollten darauf vorbereitet sein.

These 3: “Den Katalog 2.0 als Web 2.0-Portal zu konzipieren und umzusetzen, wird scheitern”
Antithese 3: Der Katalog benötigt dringend einen Relaunch und somit wird der Katalog als Web 2.0 Portal dringend gebraucht.

Jede Firma, die feststellt, das ihre Webseite über einen längeren Zeitraum vernachlässigt wurde, plant nicht diese schrittweise zu verändern, sondern es wird ein grundlegender Relaunch geplant. Da sich der Bibliothekskatalog in den letzten 5 Jahren kaum verändert hat, sollte dieser dringend einem Relaunch unterzogen werden. Ein Relaunch sowohl in Design als auch Funktionalität. Das mehr Funktionalität nicht unbedingt eine überladene Seite bedeuten muss, zeigen die verschiedenen Katalog 2.0 Beispiele. Auch wenn Katalog 2.0 missverständlich interpretiert werden kann, finde ich diesen Begriff doch sehr treffend, da er zeigt das wir das Prinzip OPAC einmal neu überdenken müssen. Wenn Timo Borst meint das Wissenschaftler heute zufrieden mit dem Katalog sind, dann kann dies auch durchaus damit zusammen hängen das die Alternativen und Möglichkeiten nicht bekannt sind. So können Literaturlisten für Seminare, die in dem Katalog erstellt werden können eine sehr hilfreiche neue Art der Erschließung darstellen, insbesondere bei interdisziplinären Seminaren, da Verbindungen zwischen Büchern hergestellt werden, die der Bibliothekar vielleicht gar nicht gesehen hat. Gleichzeitig stellen sie einen Mehrwert für Seminarleiter dar, da diese sicher sind. Jetzt mit der Entwicklung einer 80/20 Strategie zu beginnen halte ich für zu spät. Alternative Möglichkeit kann das parallel Angebot der “alten” Oberfläche sein, wie Microsoft dies bei Umstieg von Windows 95 auf Windows XP ja auch angeboten hat. Natürlich wird es nach wie vor konservative Systeme geben, die ihren Nutzer lieber den traditionellen Look bieten.

Ebenso halte ich die These das eine neue Oberfläche den Benutzer überfordern könnte für zu weit hergeholt, da wir heute dem Benutzer ja mit jeder Datenbank und jeder anderen Bibliothek bereits eine neue Oberfläche “zumuten”. Ebenso gibt es wohl weniger Benutzer, die sich im Internet nur im virtuellen Raum der Bibliothek bewegen, somit sind viele Gestaltungselemente eines Katalogs 2.0 bereits bekannt. Ich bin der Meinung Bibliothekare sollten dem Benutzer endlich mehr zutrauen, ansonsten wird es schnell passieren, das uns die Benutzer nicht mehr ernst nehmen.

Über den zweiten Grund muss ich mich nur noch mehr wundern, ich sehe nicht was schlimm daran wäre, wenn Benutzer uns von . “kommerziellen Informationsanbietern ala Yahoo” kaum noch unterscheiden könnten. Soll das im Umkehrschluss bedeuten Bibliotheksseiten müssen “altbacken” aussehen, damit man sie als Bibliotheksseiten erkennt? Wenn wir die Besucherzahlen dieser Informationsanbieter haben könnten wäre dies ein großer Gewinn für die Bibliotheken. Der große Unterschied wäre nur, das unsere Basis eine ganz andere wäre, nämlich die bibliothekarische Katalogisierung und Erschließung.

Insgesamt kann man sagen das ich große Achtung vor den Hamburgern haben, die im Beluga Projekt ausprobieren möchten was in Deutschland in Bezug auf Katalog 2.0 angenommen wird und möglich ist. Ich würde mir sehr wünschen das noch viel mehr Bibliotheken diesen Schritt wagen würden. Aber solange die MARC21 Einführung nicht abgeschlossen ist, werden wir das diese Entwicklung angeht, der Open Source Entwicklung in den Staaten zur zusehen können.

Was mich nur nachdenklich stimmt, ist das man ansonsten was das Bibliothekswesen angeht immer gerne in die nordischen Länder und in die Staaten schielt, wo an der Integration des Web 2.0 bereits mit Volldampf gearbeitet wird während wir noch darüber diskutieren, ob dass nicht alles viel zu schnell geht.


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Kaum zu glauben, dass ich jetzt seit einem Jahr kontinuierlich blogge. Dies ist natürlich nichts im Vergleich zu netbib oder Text und Blog, die beide deutlich mehr Jahre auf dem Buckel haben. Doch bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

In diesem Jahr ist viel passiert:

- Zotero wurde veröffentlicht und kontinuierlich verbessert

- primo von Exlibris wurde vorgestellt, diskutiert und nun auch benutzt

- die Onleihe und der Begriff der Bibliothek 2.0 waren ein weiteres heißes Thema

Als Ankündigung zu meinem Geburtstag gibt es demnächst eine Neuigkeit, den Bibliothek 2.0 und mehr Podcast. Ich hoffe, dass ich die erste Folge endlich am Montag online stellen kann.

Nun von meinen Lesern würde ich mir zum Geburtstag wünschen das ihr, wenn ihr ein Blog habt, mal einen Beitrag schreibt, was bedeutet für euch die “Bibliothek 2.0″? Dies kann kann von persönlichen Ansichten bis zu einer wissenschaftlichen Betrachtung eigentlich alles sein.

Ich freue mich auf eure Ideen, in der Hoffnung das daraus vielleicht eine spannende Diskussion entsteht.


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Gestern gab noch viele Missverständnisse wie Web 2.0 in Bibliotheken eingesetzt werden kann. Zunächst charakterisiert Jörg Simanowski was das neue an der 2.0 Wolke ist
Thesen für die Zukunft des Service Bibliothek:

- alle Informationen sind digital verfügbar (z.B. durch Digitalisierung)
- alle Nutzer verfügen über standortunabhänigige Endgeräte
- maschinelle Verfahren ersetzen ineffiziente manuelle Tätigkeiten
Kundensicht: In Zukunft existiert nicht mehr gegenständlich sondern als virtuelle Institution.
Grundlagen:
Kooperation: - mit Kunden, an der Uni im Verbund (nat und int)

Diese Grundlagen ermöglichen ein multifunktionales Wissensportal (Katalog 2.0)
Nach dieser kurzen Einführung halten Anne Christinsen und Thomas Hapke ihren Vortrag “Dreamteam: Web 2.0 und der Katalog”. Als Einführung stellt Anne für Bibliothekare relevante Dienste vor. Thomas weißt völlig richtig darauf hin das der Katalog 2.0 nicht nur neue Technik ist sondern auch ein Wechsel der Perspektive. Im Katalog 2.0 produziert der Benutzer das System mit und somit lernt das System nicht nur vom Nutzer (Amazon) sondern die Nutzer lernen voneinander. An Abschluss bilden verschiedene praktische Katalog 2.0 Beispiele.

In der Diskussion gab es den Einwurf das die Entwicklung des Web 2.0 total an den Bedürfnissen der Wissenschaft vorbeigeht. Leider wurde diese These zunächst stehen gelassen und somit die Frage der Generation nicht angesprochen.

Jakob berichtet über die Theorie und Möglichkeiten durch Sozial Tagging und stellt ein System für Permalinks im GBV Katalog vor, unter anderem damit die Einträge bei del.icio.us gespeichert werden können. Über die Einbindung von del.icio.us in Bibliothekskataloge habe ich mich ja schon kritisch geäußert, bei dem Plan denkt der GBV meiner Meinung überhaupt nicht an die del.icio.us User. Ich habe ja nichts gegen die Permalinks, ganz im Gegenteil, sonder dagegen das Bibliotheken es fördern, dass ein Link der sehr unaussagekräftig in einem System abgelegt wird (und das vielleicht auch von mehreren Verbünden), so dass die Bibliotheksverbünde, wenn sie diese Richtung weitergehen del.icio.us zuzuspammen. Denn der Benutzer der dort nach einen Schlagwort sucht findet dann eventuell viele Links die nur zu mehreren Katalogeinträgen führen und nicht zu wirklichen Online Ressourcen wie die Benutzer dies erwarten. Es macht halt nicht alles Sinn was möglich ist.

Anschließend stellt den Infoguide OPAC vor, der in Zukunft viele Möglichkeiten enthalten soll.


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Soeben habe ich entdeckt, dass von der Hauptveranstaltungen der GBV Verbundkonferenz ein Live Stream geboten wird. Ich hoffe im Nachhinein werden die Audioaufzeichnungen Online verfügbar sein.


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Als kleine Erinnerung, morgen während des Festabends (ab 19.30 in der Mensa) der GBV Verbundkonferenz wollen wir uns treffen, um über die Welt der Bibliothek 2.0 zu philosophieren, die Verbundkonferenz selbst wird sicherlich genug Diskussionsstoff bieten.


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Am vierten Tag habe ich zwei Veranstaltungen über Information Literacy besucht, nicht so ganz habe ich den Vortrag über „Second Life Machinima for Libraries: the intersection of instruction, outreach and marketing in a virtual world“ verstanden, wahrscheinlich sollte er aber darstellen wie der Umgang mit neuen Medien vermittelt werden kann. Hervorragend hat mit der Vortrag über „Podcasting for Information Literacy“ gefallen. Grundaussage war das Podcast einen anderen Typen von Lernenden ansprechen (auditiven Typen“) als die Textvermittlung von Informationen und somit eine wichtiges Mittel darstellen um neune Nutzergruppen zu erreichen.

Anschließend fand meine zweite Posterpräsentation statt bei der wieder viele interessante Leute vorbeischauten.

Besonders spannend war für mich an diesem Tag die Session der IT Section mit dem Thema „Second Life for libraries: Let’s give users what they want: user driven library services“. Besonder hervorzuheben ist hier die Präsentation der südafrikanischen Kollegen Heila Peinaar und Ina Smith von der University of Pretoria, Pretoria mit dem Vortrag „Development of a Library 2.0 service model for an African library“. Die eindrucksvoll beschrieben haben wie leicht man den Weg zu einer Bibliothek 2.0 beschreiten kann, ohne Unmengen von Ressourcen zu haben.
Aber auch das Projekt „Gallica 2.0: a second life for the BnF digital library“ das Catherine Lupovici von der Bibliothèque nationale de France und zukünftige Projektleiterin der Europäischen Digitalen Bibliohek (EDL) [nicht zu verwechseln mit TEL] vorstellt hat war sehr interessant. Leider könnten hier nur ein erster Mock-Up vorgestellt werden.


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Die Jean and Alexander Heard Library der Vanderbilt University hat einen öffentlichen primo Testbetrieb gestartet. Soweit mir bekannt handelt es sich bei Alphasearch um die erste primo Installation in freier “Wildbahn”.

[via FRBR Blog, Library Technology Guides]


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Lambert Heller told me that the FRBR Blog discussed my older post “Warum del.icio.us für Bibliothekskataloge untauglich ist“. Because the google translation is bad, i translate it in English, i hope i did it better than google ;-) I did only a few changes :

How i have write on the Mailinglist INETBIB, i think that the project to which Wilfred Drew of the Morrisville State College Library of the point at the mailinglist web4lib is not a good idea. He wrote that in his catalog it is possible to publish the findings with “post to del.icio.us” and addtoany could indexed at del.icio (Jakob Voss reports on it).

In my opinion this no equitable way to tag library collections, but a meander. Why that?

Objects that are indexed by del.icio.us are websites. This means if 1000 libraries index their holding by del.icio.us, there would be for every identical book up to 1000 entries, because the websites are always different. Users that search now at del.icio.us will find up to 1000 entries to the same resource that will not contain much more information. Additional it is not possible for libraries to get a benefit from the work in other library catalogs.

So what should be a alternative? The right way would be using a system that does not index websites but media. Examples for that are CiteUlike, Bibsonomy (the literature part) and LibraryThing [and very new the open library project]. Libraries should think about methods, how additional information about the media can added i this systems. It is certainly illusionary to expect, that there will be only one entry per media, but it would be more easy through editing of the entires to get further to this goal.

Del.icio.us is excellently suited to replace present link lists and index internet sources. Libraries who are doing this you will find at the mélange blog.

[Some improvements by Frank Wiederhold. Thanks for that]


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