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Gleich möchte ich noch auf drei Beiträge in Librarian in Residence hinweisen in denen Brigitte Doellgast einiges an Zahlen vor dem Hintergrund auch das Goethe Insitut in Zukunft eBooks anbieten wird zusammenfasst:


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Mehre Quellen (Golem.de, börsenblatt, ORF Futurezone) berichten über die Pricewaterhouse Coopers Studie “E-Books in Deutschland - Eine neue Gutenberg-Ära?”. Ergebnise der Studie in der 1000 Konsumenten befragt wurden:

  • 20% der Befragten wussten etwas mit dem Begriff eBook anzufangen
  • Angebot an deutschsprachigen eBooks ist zu gering (nur 8.000 Titel im ePub Format
  • deutschsprachige eBooks zu teuer (3 Euro Ersparnis im Vergleich zu Hardcovern, 40 Cent bei Paperbacks, zusammen mit den Reader Kosten ist dies nicht besonders attraktiv)
  • Trotzdem werden sich eBooks in Deutschland durchsetzen wenn auch langsamer als in GB und USA
  • Deutscher Buchbranche droht Entwicklung zu verschlafen, Konkurrenz droht von internationalen Anbietern sowie branchenfremden Unternehmen (Google, Apple,..)

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Einer meinen Blogs die ich regelmäßig lese um meinem englischen Wortschatz zu erweitern ist das Englisch Blog von Markus Brendel. Ein Tip von ihm ist das sehr schönes Video “Words” von dem New Yorker Filmemacher William Hoffman mit Daniel Mercadante vor. Dabei zeigt das Video eine assoziative englische Wortkette (also immer dran denken was das gezeigte auf englisch heißt. Viel Spaß.


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Since last year i talked about Open Bibliographic Data. During my time at CERN I managed that CERN as one the first libraries is publishing there data unter a public domain weaver. At the IFLA Pre-Conference (that I was not able to attend) Jens Vigen from CERN spoke about this project. After him spoke Anders Söderbäck about “Why Open Access to Bibliographic Metadata Matters, for Libraries and for the World.” I hope the slides will be online soon.

On sunday in the “semantic web and libraries” session (08:30 - 12:45 | Room: F4-6) I will give a presentation about “Step one: blow up the silo! - Open bibliographic data, the first step towards Linked Open Data”. A Paper with the main ideas you will find already online. Also I publishes already my presentation on slideshare. If you are in Gothenburg I hope You will join the session.


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Ein sehr schönes Video präsentiert von Meltmedia

The Art of Analog Computing from meltmedia on Vimeo.

[via maclife ]


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Inzwischen bin ich in Wien gut angekommen und es wird Zeit sich noch besser zu vernetzten. Daher importiere ich nach Wien eine Idee aus Belrin. Zusammen mit Monika Bargmann lade wir am 08.07.2010 um 19.00 in der Hollerei (Hollergasse 9) zum 1. Wiener Bibliothek 2.0 Stammtisch ein:

Der erste Wiener Bibliothek 2.0-Stammtisch soll der Vernetzung der Community von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren dienen, die an diesen neuen Technologien interessiert sind. Ziel ist ein Erfahrungsaustausch, was funktioniert, wo es Schwierigkeiten gibt oder auch nur welche Tools wie eingesetzt werden. Übrigens: WM gilt nicht als Ausrede, dieser Tag ist extra für uns matchfrei!

Anreise: U4 Schönbrunn bzw. 57A Hollergasse, http://www.hollerei.at/kontakt

Bitte um Anmeldung in den Kommentaren des Blogs oder bei Facebook


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Nach dem auf Bibliothekarisch.de und im Blog von Mathi Stöhr schon umfangreich über Citavi 3.0 berichtet freue ich mich, dass mir Peter Meurer ermöglicht einen vorab Blick auf das Produkt zu zeigen. Dabei ist natürlich zu bedenken das es sich derzeit um eine interne Alpha Version handelt und es am endgültigen Erscheinungsbild noch Veränderungen geben kann.

Screenshot von Citavi 3.0 Alpha

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Heute habe ich eine Mail von Dan Brickley erhalten, der auf Flickr eine Visualisierung der UDC Klassen der bibliographischen Daten der CERN Library bereitgestellt hat. Ich bin begeistert, so viel zum Thema nicht intendierte Nutzung der Daten.


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Wie ich schon auf der SWIB09 angekuendigt hatte, veroeffentlicht das CERN die Bibliographischen Daten aller am CERN katalogisierten Buecher unter der Public Domain Dedication Licence und unter CC0.

In der Ankuendigung erklaert Jens Vigen, Head Librarian des CERN:

Books should only be catalogued once. Currently the public purse pays for having the same book catalogued over and over again. Librarians should act as they preach: data sets created through public funding should be made freely available to anyone interested. Open Access is natural for us, here at CERN we believe in openness and reuse. There is a tremendous potential. By getting academic libraries worldwide involved in this movement, it will lead to a natural atmosphere of sharing and reusing bibliographic data in a rich landscape of so-called mash-up services, where most of the actors who will be involved, both among the users and the providers, will not even be library users or librarians. Our action is made in the spirit of the Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities; bibliographic data belongs to the cultural heritage.All other signatories should align their policy accordingly”

Ich hoffe das noch viele Bibliotheken dieser Idee folgen werden. Zu der Publikation der Daten gibt es ach ein kleines Video:


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Die ELAG, die in Europa der Code4Lib entspricht hat das Call for Papers fuer dieses Jahr veroeffentlciht. Einen Tag vor dem offiziellen Konferenzbeginn findet eine Code4Lib Preconference statt.

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