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Soeben erreicht mich die Nachricht, das das Handbuch Bibliothek 2.0 seit gestern ausgeliefert wird. Ab sofort stellt der Verlag deGruyter / Saur das gesammte Handbuch Open Access zur Verfügung. Alle Autoren haben eine Creative Commons Lizenz verwendet die mit der Berlin Declaration vereinbar itt (CC-BY oder CC-BY-SA). Ich freue mich auf euer Feedback zu dem Ergebnis. Gedruckt kostet das Buch als Hardcover 59.95€.


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Die OKF bietet im Rahmen der “3rd Free Culture Research Conference” einenWorkshop zu “Open Bibliographic Data and the Public Domain” an.
Details zum Workshop:

Open Bibliographic Data and the Public Domain
Thursday, October 07, 2010 from 10:00 AM - 6:00 PM (GMT+0100)

http://publicdomain.eventbrite.com/

This one day workshop will focus on open bibliographic data and the public domain. In particular it will address questions like:
• What is the role of freely reusable metadata about works in calculating which works are in the public domains in different jurisdictions?
• How can we use existing sources of open data to automate the calculation of which works are in the public domain?
• What data sharing policies in libraries and culrural heritage institutions would support automated calculation of copyright status?
• How can we connect databases of information about public domain works with digital copies of public domain works from different sources (Wikipedia, Europeana, Project Gutenberg, …)?
• How can we map existing sources of public domain works in different countries/languages more effectively?
The day will be very much focused on productive discussion and ‘getting things done’ — rather than presentations. Sessions will include policy discussions about public domain calculation under the auspices of Communia (a European thematic network on the digital public domain), as well as hands on coding sessions run by the Open Knowledge Foundation. The workshop is a satellite event to the 3rd Free Culture Research Conferenceon 8-9th October.

Ort:
Freie Universität Berlin
Rooms 108/108a
Garystr. 21
14195 Berlin
Germany

Danke an Anja Jentzsch für den Hinweis, ich selber werde leider nicht teilnehmen können.


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Ich habe heute die Beta Version von Zotero 2.1 entdeckt. Diese bietet einige neue Funktionen, die Highlights:

  • Integration der citeproc-js engine und eine Unterstützung der CSL
  • Zotero Commons wird nun unterstützt. Zotero Commons erlaubt das veröffentlichen von urheberfreien Material auf dem INternet Archive. Von dem veröffentlichten Material erhält man eine OCR erkennte PDF version.
  • Unterstütung der bibliographic ontology (bibo). Ein weitere Grund weshalb Bibliotheken überlegen sollten das Format zu unterstützen. Wenn eine RDF Ausgabe in bibo erfolgt braucht man sich nciht mehr um weitere Formate für Liertaturverwaltungsprogramme keine Sorgen zu machen.

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Gleich möchte ich noch auf drei Beiträge in Librarian in Residence hinweisen in denen Brigitte Doellgast einiges an Zahlen vor dem Hintergrund auch das Goethe Insitut in Zukunft eBooks anbieten wird zusammenfasst:


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Mehre Quellen (Golem.de, börsenblatt, ORF Futurezone) berichten über die Pricewaterhouse Coopers Studie “E-Books in Deutschland - Eine neue Gutenberg-Ära?”. Ergebnise der Studie in der 1000 Konsumenten befragt wurden:

  • 20% der Befragten wussten etwas mit dem Begriff eBook anzufangen
  • Angebot an deutschsprachigen eBooks ist zu gering (nur 8.000 Titel im ePub Format
  • deutschsprachige eBooks zu teuer (3 Euro Ersparnis im Vergleich zu Hardcovern, 40 Cent bei Paperbacks, zusammen mit den Reader Kosten ist dies nicht besonders attraktiv)
  • Trotzdem werden sich eBooks in Deutschland durchsetzen wenn auch langsamer als in GB und USA
  • Deutscher Buchbranche droht Entwicklung zu verschlafen, Konkurrenz droht von internationalen Anbietern sowie branchenfremden Unternehmen (Google, Apple,..)

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Einer meinen Blogs die ich regelmäßig lese um meinem englischen Wortschatz zu erweitern ist das Englisch Blog von Markus Brendel. Ein Tip von ihm ist das sehr schönes Video “Words” von dem New Yorker Filmemacher William Hoffman mit Daniel Mercadante vor. Dabei zeigt das Video eine assoziative englische Wortkette (also immer dran denken was das gezeigte auf englisch heißt. Viel Spaß.


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Since last year i talked about Open Bibliographic Data. During my time at CERN I managed that CERN as one the first libraries is publishing there data unter a public domain weaver. At the IFLA Pre-Conference (that I was not able to attend) Jens Vigen from CERN spoke about this project. After him spoke Anders Söderbäck about “Why Open Access to Bibliographic Metadata Matters, for Libraries and for the World.” I hope the slides will be online soon.

On sunday in the “semantic web and libraries” session (08:30 - 12:45 | Room: F4-6) I will give a presentation about “Step one: blow up the silo! - Open bibliographic data, the first step towards Linked Open Data”. A Paper with the main ideas you will find already online. Also I publishes already my presentation on slideshare. If you are in Gothenburg I hope You will join the session.


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Ein sehr schönes Video präsentiert von Meltmedia

The Art of Analog Computing from meltmedia on Vimeo.

[via maclife ]


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Inzwischen bin ich in Wien gut angekommen und es wird Zeit sich noch besser zu vernetzten. Daher importiere ich nach Wien eine Idee aus Belrin. Zusammen mit Monika Bargmann lade wir am 08.07.2010 um 19.00 in der Hollerei (Hollergasse 9) zum 1. Wiener Bibliothek 2.0 Stammtisch ein:

Der erste Wiener Bibliothek 2.0-Stammtisch soll der Vernetzung der Community von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren dienen, die an diesen neuen Technologien interessiert sind. Ziel ist ein Erfahrungsaustausch, was funktioniert, wo es Schwierigkeiten gibt oder auch nur welche Tools wie eingesetzt werden. Übrigens: WM gilt nicht als Ausrede, dieser Tag ist extra für uns matchfrei!

Anreise: U4 Schönbrunn bzw. 57A Hollergasse, http://www.hollerei.at/kontakt

Bitte um Anmeldung in den Kommentaren des Blogs oder bei Facebook


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Nach dem auf Bibliothekarisch.de und im Blog von Mathi Stöhr schon umfangreich über Citavi 3.0 berichtet freue ich mich, dass mir Peter Meurer ermöglicht einen vorab Blick auf das Produkt zu zeigen. Dabei ist natürlich zu bedenken das es sich derzeit um eine interne Alpha Version handelt und es am endgültigen Erscheinungsbild noch Veränderungen geben kann.

Screenshot von Citavi 3.0 Alpha

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