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Archiv für Juni, 2007

Heute durfte ich meinen Vortrag zu dem Thema “Library 2.0: Will the Web 2.0 change everything?” halten. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß bereitet und es ergeben sich hier wirklich sehr gut Diskussionen. Die Kommunikation untereinander steht in der gesamten Konferenz im Vordergrund, so dass man sich wirklich sehr gut kennen lernt.

Morgen ist der Workshop Tag. Den Workshop mit dem Titel “Library 2.0: Revolution or Buzzword?” darf ich morgen moderieren. Dabei soll mit allen Teilnehmer diskutiert werden und ein Doktorand wird nach einer Pause die Ergebnisse des Workshops präsentieren.


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Jan Gondoľ, präsentiert die Google Applikationen und wurde vor ein paar Tagen vor das “Problem” gestellt seine Präsentation komplett neu zu überarbeiten, da Google Gear präsentiert wurde womit es möglich wird GMail und Google Reader auch offline zu benutzen. Die Frage die sich allmählich stellt ist ob man noch andere Software braucht als die Google Applikationen?


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Der erste Vortragende ist Brian Rosenblum von der University of Kansas. Der Hauptfokus des Vortrags liegt auf “Electronic Publishing Services”. Er starte mit der Motivation wieso Bibliotheken Verlage werden sollen:

- Aufbauen auf dem existierenden digitalen Aktivitäten
- Bewerben der Veränderungen im wissenschaftlichen Publizieren
- Erhöhen der Sichtbarkeit des lokalen Publizierens
- Sie können das gesamte Journal Framework unterstützen
- Erstellen einer Cyberinfrastructur
- Erhöhen der Sichtbarkeit der Bibliothek

Insgesamt kann man das der Bibliotheksauftrag unterstützt wird. Bibliotheken können die Bereiche unterstützen die sie bereits gut können für andere Bereichen können Partnern und Kooperationen gebildet werden. Eine Beispiele dafür:

- SPO (University of Michigan) : Ein Beispielprojekt ist Philosopher’s Imprint und das intersannte kollaborative Übersetzungprojekt der Encyclopédie von Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert.
- Cornel University wo unter anderem arXiv.org gehostet wird.
- PennState Library
- California Digital Library eScholarship
- Stanford University HighWire Press
- University of Kansas Digital Initiatives: Pilot Projekt wie elektronisches Publizieren unterstützt werden kann durch Software und Partner. Start mit drei Open Access Journals.

Nach dieses Beispielen folgten eine Übersicht über Software Tools:

  • Open Journal Systems : Große Nutzerzahl aber nciht so flexibel
  • DPubS läßt sich besser auf verschiedene Modele anpassen
  • DSpace Mehr ein Archivierungssystem und weniger zur Unterstützung des Publikationsprozesses. Leider gibt noch keine Verbindung zwischen Archivierungs- und Journalpoduktionssoftware wir Open Journal System. Dies ist aber bereits in Arbeit.

Wie kommt man nun an den Content? Zunächst muss man der Universität Partner finden und sich mit diesen über die Modalitäten einigen. Außerdem kann die Bibliothek helfen Journale die an der Universität produziert werden ins elektronische Zeitalter zu überführen. Daten müssen transformiert, strukturiert und Metadaten erstellt werden. Dies muss im Workflow berücksichtig werden.

Mögliche erste Schriite können sein:

  • Herausfinden was in der Universität passiert
  • Mit Herausgebern von Journalen sprechen
  • Communities of Practice finden und beitreten
  • Mögliche Partner finden.

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Guten Morgen aus Stupava.

Das Frühstück ist vorbei und gestern Abend wurde ich sehe herzlich empfangen. Eine wirklich sehr gute Atmosphäre. Gestern habe ich dann auch erfahren was CASLIN überhaupt bedeutet: Czech And Slovakian Library Information Network.

Beim Frühstück habe ich bereits erste Gespräche über die Kooperation der Tschechischen Nationalbibliothek mit der tschechischen Wikipedia geführt. Dort werden ebenso wie in der deutschsprachigen Wikipedia Personenartikel mit der Normdatei verknüpft.

Der Anteil an Notebook Besitzer ist sehr hoch, so dass es nicht wundert, dass W-LAN eine Selbstverständlichkeit ist. Das Interessanteste werde ich versuchen zu bloggen.


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Es ist die Idee entstanden nach meinem Vortrag „Bibliothek 2.0: Wie das Web 2.0 die Bibliothek verändern kann“ im Berliner Bibliothekswissenschaftliches Kolloquium (BBK) die Diskussion in gemütlicher Runde im Villa Nova fortzusetzen. Dort kann dann auch überlegt werden, ob man sich nicht öfter trift um sich in gemütlicher Athmosphäre zum Thema Bibliothek 2.0 auszutauschen. Damit wir entsprechende Plätze reserviert werden können wäre es schön wenn ihr euch in den Kommentaren kurz unverbindlich anmeldet. Der Beginn des BBK ist 18:00, der anschließende Stammtisch würde dann ca. um 20:00 beginnen.


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Heute fliege ich nach Wien und von dort aus geht es auf eine Konferenz (CASLIN 2007) in Stupava in der Nähe von Bratislava, wo ich am Dienstag einen Vortrag über „Library 2.0 – Will the web 2.0 change everything?“ halten werde. Neben mir werden zwei weitere Kollegen über Bibliothek 2.0 sprechen. Am Donnerstag werde ich dann einen Workshop zum Thema moderieren n dem die Teilnehmer das Thema diskutieren werden. Einer der Teilnehmer wird im Anschluss die Ergebnise des Workshops vorstellen. Ich bin gespannt auf den Dialog und werde über den Verlauf der Konferenz im Blog berichten können, da im Gegensatz zum Bibliothekskongress und der ISI/IuK in Köln über die ganze Zeit WLAN zur Verfügung steht. Übrigens nicht nur während der Konferenz sondern auch im Hotel wo die Teilnehmer und Referenten untergebracht sind.

Die Ergebnisse der Diskussion werden in meinen Vortrag am 19.06.07 im Berliner Bibliothekswissenschaftliches Kolloquium (BBK) einfließen.


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Heute hat Arte in der Sendung Metropolis einen Beitrag über Creative Commons gesendet. Konsequenter Weise stellt Arte den Beitrag unter der CC-BY-NC-SA zur Verfügung. Dies ist zwar keine ideale “freie Lizenz” jedoch ein Schritt in die richtige Richtung. Schön wäre es, wenn auch andere Beträge von Metropolis und anderen Sendung des öffentlichen rechtlichen Fernsehens diesem Beispiel folgen würde. Dann würde das zahlen von GEZ Gebühr auch Sinn machen.


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