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Archiv für 2009

Der eine oder andere wird es schon über Twitter, Facebook oder von mir persönlich gehört haben. Anfang Mai werde ich Berlin in Richtung Genf verlassen. Ab dem 01.05. darf ich am CERN mich um das Thema innovative Bibliotheksdienstleistungen im Rahmen eines Fellowship Programms kümmern.
Jedoch möchte ich nicht gehen ohne ein (vorerst) letztes Mal am 28.04.09 20.00 zum Bibliothek 2.0 Stammtisch in Berlin einzuladen. Passender Weise findet an einem der letzt möglichen Termine auch noch ein Berliner Bibliothekswissenschaftliches Kolloquium dem Thema Digital Reading Groups - towards Library 2.0″ (Gitte Balling, Royal School of Library and Information Science, Copenhagen)
Im Anschluss (ca. 20.00) treffen wir uns im Via Nova Universitätsstr. 2 zu einem oder mehr Getränken.
Zuvor freue mich einige Kollegen auf der ELAG 09 (der euroäischen Code4Lib) in Bratislava zu treffen. Ganz gehe ich dem deutschen Bibliothekswesen nicht verloren. Ich werde am einen Vortrag in Regensburg zum Thema Remix Culture- Warum wir eine Bibliothek 2.0 brauchen” (14.05.09) halten um dann direkt weiter zum Bibcamp nach Stuttgart (15.-16.05) zu fahren.
Ansonsten freue ich mich viele deutschen Kollegen auf dem Bibliothekartag in Erfurt zu treffen, der für mich ganz unter dem Zeichen der Zukunftswerkstatt steht.

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Etwas spät aber noch zu schaffen: Bis morgen kann eine Umfrage zur OCLC Policy Änderung beantwortet werden. In der Umfrage ist die persönliche Meinung nicht der der Institution gefragt. Einen deutschsprachigen Text zur Darstellung der Diskussion findet sich im Bibliotheksdienst 03/09 von Adrian Pohl.
Bibliotheken sollten im Kontext berücksichtigen, das sie fordern, dass wissenschaftliche primär Daten frei sein sollen. Wieso dann nicht auch bibliographische Primärdaten?


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Gestern Abend ist spontan auf Twitter die Idee entstanden eine Liste der deutschsprachigen Informationsspezialisten die schon Twittern zu erstellen. Inzwischen findet sich die geordnete Liste im LIS-Wiki. Bei nur meint er wäre gerne dabei nur zu :-) Für alle die noch skeptisch sind, werde ich etwas über Twitter in der Zukunftswerkstatt beim Bibliothekartag in Erfurt erzählen. Wann genau entscheidet sich in den nächsten Tagen.


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Der erste Vortrage handelte von Geportis über das in anderen Rahmen schon ausreicht berichtet wurde.

Den zweien Vortrag hält Sohair F. Wastawy, die Leiterin der  Bibliotheca Alexandrina. Eine neue Generation von Benutzer und neuer Umgang mit Technologie stellen eine Evalution dar. Zur Zeit gibt esim mittereln Oste zu wenig Bibliotheken abr es werde neue gebaut, die sehr eindrucksvoll ausehen. Ebenfalls gibt es eine Reihe vn Projekten für digitale Bibliotheken wie das memory of arabian world and memory of egypt. Die Zusammenrabeit erfolgt mit mit dem Internetarchive. Die neue Gernation beschreibt ie als Generation C immer “Conected” und “Communicating”.

Die Internetbenutzung liegt bei ca. 20% jedoch ist der Zuwachs gigantisch. Sie hebt außerdem die Bedeutung von Open Revolution heraus. Alle in alendria verwendete Komponenten basieren auf Open Source.

Außerdem sind IPRs ein großes Thema und die Creave Commons Lizenzen werden derzeit adaptiert.

Der dritte Vortrag dreht sich um Fortbildung in den arabischen Ländern und unterschiedlichen Anforderungen die durch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Geschlechter entstehen (Frau müssen Fortbildung in ihren eigenen Ländern haben, da es für sie schwieriger ist zu Reisen).

Den letzten Vortrag hielt Barbara Schneider-Kempf über die Orient Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin.


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Stuart Hamilton vom IFLA Headquarter blogt auch über das Presidential Meeting.


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Das diesjährige IFLA Presential Meeting hat den Schwerpunkt den nahen und mittleren Ostens. Der Titel der diesjährigen Veranstaltung trägt den Titel “Access to Knowledge: Networking Libraries”. I Der Vertreter des Auswärtigen Amtes nannte Europeana als erfolgreiches Beispiel für bibliothekarische Netzwerke. Vertreter aus den Ländern des nahen und mittleren Ostens würde von dem Goethe Institut nach Deutschland eingeladen. Der stellvertretende Direktor der National Bibliothek der Vereinigte Arabische Emirate stellt ebenfalls die Bedeutung neuer Technologien in seinem Vortrag über “Die Entwicklung der Informationsgesellschaft als nationale Verpflichtung” heraus.
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Das MIT hat im SMILE (Semantic Interoperability of Metadata and Information in unLike Environments) Projekt ein Open Source Tool zum Online Veröffentlichen von Bibliographien im BibTeX Format entwickelt (Citeline). Ebenso gibt es eine Erweiterung für Zotero (Zotz) aus der Sammlungen direkt aus Zotero veröffentlicht werden können. Bei der Entwicklung kamen die jsTeX Javascript Bibliothek und die Babel zum Einsatz, die ebenfalls in dem Projekt als Open Source veröffentlicht wurden. Intern werden die Daten in RDF verwaltet.

[via Zotero.org]


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Vor einigen Tagen habe ich Web 2.0 - The Magazine kritisiert, da weitgehend darauf verzichtet wurde Ansätze und Werkzeuge des Web 2.0 zu verwenden. Gleichzeitig hatte ich mich entschlossen diese Frage an die Herausgeber zu stellen. Noch am gleichen Tag hatte ich eine Antwort erhalten mit dem Hinweis, das eine Ausführliche Antwort noch diese Woche im Newsletter erscheinen wird. Und tatsächlich die Antwort ist nun als wöchentliches Update auf der Webseite verfügbar.

Als erster Schritt in Richtung Web 2.0 wurde ein Twitter Account angelegt auf dem täglich was gepostet werden soll. Ich werde die Entwicklungen weiter verfolgen und bin gespannt ob man sich auch irgendwann dazu kommt eine Creative Commons Lizenz zu verwenden. Um die Diskussion intern voranzutreiben suchen sie Artikel zu dem Thema ““Creative Commons Licenses in the Web 2.0 World”


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Vor einigen Tagen ist dieser Comic-Strip bei Geek & Poke erschienen:


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Selten veröffentliche ich Hinweise 1:1. Diesmal aus Zeitgründen gibt es nur einen kleinen Kommentar:  Diese Studie zur Deutschen Digitalen Bibliothek ist eine Möglichkeit auf die Wichtigkeit von freien Inhalten und Reuse hinzuweisen. Der folgende Text ist übernommen aus der Mail die an mich ging:

Deutschland bekommt ein digitales kulturelles Gedächtnis. Wie das Zugangsportal zu der digitalisierten deutschen Kultur aussehen könnte, untersucht eine Studie der Deutschen Nationalbibliothek. Ziel der Studie ist es, die Vorstellungen, Erwartungen und Wünsche der zukünftigen Nutzer einer Deutschen Digitalen Bibliothek zu erfassen. Die geplante Plattform wird Kulturbestände aus Museen, Bibliotheken, Archiven und Mediatheken digital zugänglich machen und vernetzen.

Die Deutsche Digitale Bibliothek dient als nationales Zugangsportal innerhalb einer Europäischen Digitalen Bibliothek, an der sich alle EU-Mitgliedsstaaten beteiligen werden. Im Mittelpunkt der EU-Initiative „i2010“ steht ein einheitlicher europäischer Informationsraum, der die verschiedenen Kulturen integriert.

Interessierte können die Deutsche Digitale Bibliothek mit Ihrer Teilnahme an der Studie aktiv mitgestalten. Realisiert wird die Studie durch die Internetagentur Virtual Identity (VI).


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